| | * '''Gschnitzer''', Maria Antonia (Antonia) Lürzer von Zehendthal, * 1803, aus Hall in Tirol, heiratet am 14. November 1826 Franz Xaver Gregor Spängler, * 1793, der als Spediteur bei „Math. Gschnitzer“ in Salzburg arbeitet (im Brief vom 7. April 1826 „Scheztnerische Handlung“?). Im Trauungsregister von 1826 steht „Spediteur bei der Schastznerl. Handlung“. Die Familie Gschnitzer gehört zu den angesehenen Handelsfamilien in Salzburg; von 1847 bis 1850 ist Matthias Gschnitzer Bürgermeister (vgl. Dopsch, 1996, S. 641), von 1854 bis 1861 dann Alois Spängler. Die Briefschreiberin ist die Schwiegermutter von Franz Xaver Spängler [Nr. 36], d. h. die Großmutter von Franz Spängler [Nr. 18], * 1839. Eine „Gschnizer Clara“ taucht auch im Tagebuch des Franz Spängler 1861 auf. - Es liegt ein Partezettel vor für Anna von Reichel, geb. Gschnitzer, 84 Jahre alt, o. J. – Im Internet (2007) eine Firmengruppe Gschnitzer, bis 1975 in Salzburg, mit u. a. Kindermöbelproduktion, Konsumgüter Bekleidung und Raumausstattung insbesondere für Kinder, Spiel- und Sportartikel. Mathias Gschnitzer (Salzburg * 1808; † 1884 Salzburg) war österreichischer Reichstagsabgeordneter, Bürgermeister der Stadt Salzburg und Mitbegründer der Internationalen Stiftung Mozarteum (Wikipedia). Vgl. [[Gschnitzer]] / [[Mathias Gschnitzer]], * 1808; † 1884. | | * '''Gschnitzer''', Maria Antonia (Antonia) Lürzer von Zehendthal, * 1803, aus Hall in Tirol, heiratet am 14. November 1826 Franz Xaver Gregor Spängler, * 1793, der als Spediteur bei „Math. Gschnitzer“ in Salzburg arbeitet (im Brief vom 7. April 1826 „Scheztnerische Handlung“?). Im Trauungsregister von 1826 steht „Spediteur bei der Schastznerl. Handlung“. Die Familie Gschnitzer gehört zu den angesehenen Handelsfamilien in Salzburg; von 1847 bis 1850 ist Matthias Gschnitzer Bürgermeister (vgl. Dopsch, 1996, S. 641), von 1854 bis 1861 dann Alois Spängler. Die Briefschreiberin ist die Schwiegermutter von Franz Xaver Spängler [Nr. 36], d. h. die Großmutter von Franz Spängler [Nr. 18], * 1839. Eine „Gschnizer Clara“ taucht auch im Tagebuch des Franz Spängler 1861 auf. - Es liegt ein Partezettel vor für Anna von Reichel, geb. Gschnitzer, 84 Jahre alt, o. J. – Im Internet (2007) eine Firmengruppe Gschnitzer, bis 1975 in Salzburg, mit u. a. Kindermöbelproduktion, Konsumgüter Bekleidung und Raumausstattung insbesondere für Kinder, Spiel- und Sportartikel. Mathias Gschnitzer (Salzburg * 1808; † 1884 Salzburg) war österreichischer Reichstagsabgeordneter, Bürgermeister der Stadt Salzburg und Mitbegründer der Internationalen Stiftung Mozarteum (Wikipedia). Vgl. [[Gschnitzer]] / [[Mathias Gschnitzer]], * 1808; † 1884. |
| − | * '''Guttenberg''': nach Visitenkarten „Emil Ritter von Guttenberg k.k. Rittmeister“ und „Minna von Guttenberg née de Launsperg“. Nach einem undatierten Foto sind Fanni Schlegel/Spängler und Lida Guttenberg, geb. Plachetka, die Schwiegertochter, enge Freundinnen; sie ist auch genannt in mehreren Briefen außer dem von 1860. - [1871] ohne nähere Zuordnung bei der Korrespondenz Visitenkarten von u. a. „Emil Ritter von Guttenberg k.k. Rittmeister“ (handschriftlich: Meine herzlichste Gratulation zur Verlobung! Dein getreuer Vetter“) und „Minna von Guttenberg née de Launsperg“ (Herzlichen Glückwunsch! durch Abwesenheit verspätet). - Mama Plachetka: Von der Familie Plachetka ist in den Briefen und im Tagebuch des Franz Spängler von 1860/61 öfters die Rede; die Schwester der Marie Plachetka, Lida [Guttenberg], ist auch eine gute Freundin von Fanni Schlegel, verh. Spängler. – Im Internet (2007): [[Gerda Guttenberg-Bastian|Gerda Guttenberg]], geb. in Salzburg, ist Pianistin und seit 1986 Musikpädagogin am Mozarteum in Salzburg. – Mit dem Namen Plachetka gibt es u. a. ein Hotel und eine Steuerberaterfirma in Salzburg. – Bei den Stammbuchblättern für Nr. 18 Franz Spängler = Josefine v. Guttenberg, Wien 1859, und die „Cousine“ Marie Guttenberg. - Bei den Stammbuchblättern für Nr. 18 Franz Spängler = Muhme [Tante] Fanni Plachetka (Wien 1860, † 29. August 1865), Muhme [Tante] Ludmilla Plachetka (Wien 1865). – Vgl. [[Adolf Ritter von Guttenberg (Hofrat)]]. | + | * '''Guttenberg''': nach Visitenkarten „Emil Ritter von Guttenberg k.k. Rittmeister“ und „Minna von Guttenberg née de Launsperg“. Nach einem undatierten Foto sind Fanni Schlegel/Spängler und Lida Guttenberg, geb. Plachetka, die Schwiegertochter, enge Freundinnen; sie ist auch genannt in mehreren Briefen außer dem von 1860. - [1871] ohne nähere Zuordnung bei der Korrespondenz Visitenkarten von u. a. „Emil Ritter von Guttenberg k.k. Rittmeister“ (handschriftlich: Meine herzlichste Gratulation zur Verlobung! Dein getreuer Vetter“) und „Minna von Guttenberg née de Launsperg“ (Herzlichen Glückwunsch! durch Abwesenheit verspätet). - Mama Plachetka: Von der Familie Plachetka ist in den Briefen und im Tagebuch des Franz Spängler von 1860/61 öfters die Rede; die Schwester der Marie Plachetka, Lida [Guttenberg], ist auch eine gute Freundin von Fanni Schlegel, verh. Spängler. – Im Internet (2007): [[Gerda Guttenberg-Bastian|Gerda Guttenberg]] (* 1949), ist Pianistin und seit 1986 Musikpädagogin am Mozarteum in Salzburg. – Mit dem Namen Plachetka gibt es u. a. ein Hotel und eine Steuerberaterfirma in Salzburg. – Bei den Stammbuchblättern für Nr. 18 Franz Spängler = Josefine v. Guttenberg, Wien 1859, und die „Cousine“ Marie Guttenberg. - Bei den Stammbuchblättern für Nr. 18 Franz Spängler = Muhme [Tante] Fanni Plachetka (Wien 1860, † 29. August 1865), Muhme [Tante] Ludmilla Plachetka (Wien 1865). – Vgl. [[Adolf Ritter von Guttenberg (Hofrat)]]. |
| | * Die '''Familie Harrer''' gehört zu den großen Familien in Salzburg (vgl. Dopsch, 1996, S. 492, 641); Ignaz Harrer ist Bürgermeister der Stadt von 1872 bis 1875. | | * Die '''Familie Harrer''' gehört zu den großen Familien in Salzburg (vgl. Dopsch, 1996, S. 492, 641); Ignaz Harrer ist Bürgermeister der Stadt von 1872 bis 1875. |