Schloss Grubhof: Unterschied zwischen den Versionen
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(1887 Geburt Anton Faistauer auf Schloss Grubhof) |
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| − | + | * [[1890]]: Der aus Deutschland stammende Industrielle Hermann Schmittmann kauft das Schloss und lässt es unter allergrößtem Aufwand ausbauen sowie an der Turmseite erweitern. | |
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* Website des Schlosses | * Website des Schlosses | ||
| + | * Josef Lahnsteiner, Mitterpinzgau, Selbstverlag, Hollersbach 1962 | ||
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Version vom 18. November 2010, 09:51 Uhr
Die Geschichte des Schloss Grubhof reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Es steht in Sankt Martin bei Lofer.
Geschichtlicher Überblick
- 1325: Das Lehen des Heinrich Gruber zu Grub wird erstmals in der Chronik des Stiftes Berchtesgaden erwähnt.
- 1413: Der Grubhof erscheint als ein salzburgerisches Rittergut.
- 1537: Der Besitz kommt an die Familie Borone von Ritz.
- 1539: Ludwig von Ritz beginnt das Gebäude in aristokratischem Stil umzubauen.
- 1708: Das Schloss kommt durch Heirat an die freiherrlich von Motzlsche Familie.
- 1751: Baut Georg Anton Freiherr von Motzl zu Grub das Schloss mit großen Kosten um.
- 1828: Schloss Grubhof wird samt allem Zubehör und Ländereien an die Freiherren von Rehlingen übertragen.
- 1829: Der bayerische König kauft den Sitz als »Schloss Grubhof, bayerisches Hauptquartier«.
- 1868: Das Schloss geht in den Besitz der Familie Josef Faistauer über.
- 1887: Am 14. Februar des Jahres wird der Maler Anton Faistauer auf Schloss Grubhof geboren.
- 1890: Der aus Deutschland stammende Industrielle Hermann Schmittmann kauft das Schloss und lässt es unter allergrößtem Aufwand ausbauen sowie an der Turmseite erweitern.
Quelle
- Website des Schlosses
- Josef Lahnsteiner, Mitterpinzgau, Selbstverlag, Hollersbach 1962