Salzburger Spitzbergen-Expedition: Unterschied zwischen den Versionen
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K Rechtschreibfehler Nanga Parmat - Nanga Parbat |
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Sie erforschten von dort die Bruce- und Stubendorffbay und konnten in den sechs Wochen auf Spitzbergen sechzig Gipfel besteigen. Darunter waren 40 Gipfel bis 1 700 [[m ü. A.]], die erstmals bestiegen worden waren. Tagelange Anmarschwege über zerrissene Eisschründe ersetzten den größeren Höhenunterschied der [[Alpen]]; wobei sich allerdings auch hier bei Wandhöhen bis zu 800 Metern extremste Schwierigkeiten in Eis und Fels fanden. | Sie erforschten von dort die Bruce- und Stubendorffbay und konnten in den sechs Wochen auf Spitzbergen sechzig Gipfel besteigen. Darunter waren 40 Gipfel bis 1 700 [[m ü. A.]], die erstmals bestiegen worden waren. Tagelange Anmarschwege über zerrissene Eisschründe ersetzten den größeren Höhenunterschied der [[Alpen]]; wobei sich allerdings auch hier bei Wandhöhen bis zu 800 Metern extremste Schwierigkeiten in Eis und Fels fanden. | ||
Leider war das Wetter nicht sehr gut. Es gab sechs Lager, die in ihrer Abgeschlossenheit den Lagern am Nanga | Leider war das Wetter nicht sehr gut. Es gab sechs Lager, die in ihrer Abgeschlossenheit den Lagern am Nanga Parbat im Westhimalaya nicht nachstanden. | ||
Die Teilnehmer kamen am 13. August am [[Salzburger Hauptbahnhof]] wieder zurück. Dr. Tollner hatte die Rückreise in [[Deutschland]] unterbrochen, um dort sein umfangreiches Filmmaterial, das er während der Expedition gedreht hatte, den zuständigen Stellen zur Auswertung übergeben hatte. | Die Teilnehmer kamen am 13. August am [[Salzburger Hauptbahnhof]] wieder zurück. Dr. Tollner hatte die Rückreise in [[Deutschland]] unterbrochen, um dort sein umfangreiches Filmmaterial, das er während der Expedition gedreht hatte, den zuständigen Stellen zur Auswertung übergeben hatte. | ||