Leopold Freiherr von Imhof: Unterschied zwischen den Versionen
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Imhof studierte Rechtswissenschaften in Wien und München und trat in den österreichischen Staatsdienst. Nach Stellungen bei den Landesregierungen von [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburg]], [[Oberösterreich]] und [[Tirol]] wurde er Ministerialsekretär im [[Reich#k._k.|k. k.]] Ministerium des Innern. | Imhof studierte Rechtswissenschaften in Wien und München und trat in den österreichischen Staatsdienst. Nach Stellungen bei den Landesregierungen von [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburg]], [[Oberösterreich]] und [[Tirol]] wurde er Ministerialsekretär im [[Reich#k._k.|k. k.]] Ministerium des Innern. | ||
Von [[1914]] bis [[1918]] war Baron Imhof Landesverweser von Liechtenstein, d. h. Statthalter des in [[Wien]] residierenden Fürsten in dessen Fürstentum. Dieses Amt übernahm er im April 1914. Von den besten Absichten geleitet, musste er sich hauptsächlich mit der Bewältigung der durch den [[ | Von [[1914]] bis [[1918]] war Baron Imhof Landesverweser von Liechtenstein, d. h. Statthalter des in [[Wien]] residierenden Fürsten in dessen Fürstentum. Dieses Amt übernahm er im April 1914. Von den besten Absichten geleitet, musste er sich hauptsächlich mit der Bewältigung der durch den [[Ersten Weltkrieg]] hervorgerufenen Versorgungsschwierigkeiten des Landes beschäftigen. Er initiierte auch die Landtagswahlordnung von 1918, die anstelle des indirekten Wahlrechtes das direkte Wahlrecht einführte. Am [[7. November]] [[1918]] wurde er im Zuge des sogenannten „Novemberputsches” von der Opposition zum Rücktritt genötigt. | ||
Mit seiner Ehefrau Ida, geb. Hoffmann (* 1881 Salzburg; † 19..), hatte er die Kinder Hermann Maria, Ida Karoline und Rupert Max (* 1903 Zell; † 1973). | Mit seiner Ehefrau Ida, geb. Hoffmann (* 1881 Salzburg; † 19..), hatte er die Kinder Hermann Maria, Ida Karoline und Rupert Max (* 1903 Zell; † 1973). | ||