Änderungen

entlinkt
Zeile 7: Zeile 7:  
Am frühen Nachmittag des [[13. April]] [[2016]] war es zu einem Brand in der Produktionshalle des Sägewerks Entache durch Funkenflug gekommen, wie einen Tag später Experten feststellten.  
 
Am frühen Nachmittag des [[13. April]] [[2016]] war es zu einem Brand in der Produktionshalle des Sägewerks Entache durch Funkenflug gekommen, wie einen Tag später Experten feststellten.  
   −
Die [[Freiwillige Feuerwehr Großarl]] wurde um 13:42 Uhr von der LAWZ Salzburg zum Brand einer Filteranlage im Sägewerk Entacher alarmiert. Beim Eintreffen des Kommandos Großarl stand bereits ein Großteil des Firmengebäudes in Vollbrand. Dann wurde vom Einsatzleiter um 13:49 Uhr die Alarmstufe 3  ausgelöst - die Feuerwehren [[Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag|Hüttschlag]] und [[Freiwillige Feuerwehr St. Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]] gerufen ausgelöst. Nur wenig später musste dann um 14:03 Uhr die höchstmögliche Alarmstufe 4  ausgelöst - die [[Freiwillige Feuerwehr Schwarzach im Pongau|Schwarzach im Pongau]] alarmiert. Zusätzlich wurden die Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug aus [[Bischofshofen]] und das [[Atemschutzfahrzeug Pongau]] angefordert.  
+
Die [[Freiwillige Feuerwehr Großarl]] wurde um 13:42 Uhr von der LAWZ Salzburg zum Brand einer Filteranlage im Sägewerk Entacher alarmiert. Beim Eintreffen des Kommandos Großarl stand bereits ein Großteil des Firmengebäudes in Vollbrand. Dann wurde vom Einsatzleiter um 13:49 Uhr die Alarmstufe 3  ausgelöst - die Feuerwehren [[Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag|Hüttschlag]] und [[Freiwillige Feuerwehr St. Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]] gerufen ausgelöst. Nur wenig später musste dann um 14:03 Uhr die höchstmögliche Alarmstufe 4  ausgelöst - die [[Freiwillige Feuerwehr Schwarzach im Pongau|Schwarzach im Pongau]] alarmiert. Zusätzlich wurden die Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug aus [[Bischofshofen]] und das Atemschutzfahrzeug Pongau angefordert.  
   −
Schließlich wurde um 14:58 Uhr noch die F [[Freiwillige Feuerwehr Pfarrwerfen|Pfarrwerfen]]  mit dem mobilen [[Großlüfter Pongau]] nachalarmiert, damit sie mit  feinem Wassernebel ein Hallendach kühlen sowie den [[föhn]]<nowiki>bedingt</nowiki> tief liegenden Rauch verblasen sollte.
+
Schließlich wurde um 14:58 Uhr noch die F [[Freiwillige Feuerwehr Pfarrwerfen|Pfarrwerfen]]  mit dem mobilen Großlüfter Pongau nachalarmiert, damit sie mit  feinem Wassernebel ein Hallendach kühlen sowie den [[föhn]]<nowiki>bedingt</nowiki> tief liegenden Rauch verblasen sollte.
    
Die Wasserversorgung wurde durch vier Saugstellen an der [[Großarler Ache]] und durch zwei Hydranten gesichert. Eine große Gefahr stellte der Übergriff auf andere Betriebshallen dar, da das Sägewerk mitten im Gewerbegebiet liegt.
 
Die Wasserversorgung wurde durch vier Saugstellen an der [[Großarler Ache]] und durch zwei Hydranten gesichert. Eine große Gefahr stellte der Übergriff auf andere Betriebshallen dar, da das Sägewerk mitten im Gewerbegebiet liegt.