Anton Pillgruber: Unterschied zwischen den Versionen
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Sein Geburtsort war das ehemalige Hebammhäusl in Vigaun bei [[Hallein]]. Im Alter von 17 Jahren kam seine Mutter nach [[Sankt Koloman]] und lernte dort seinen Vater kennen. Gleich nachdem er das Licht der Welt erblickt hatte, wurde er zum Bruder seines Großvaters mütterlicherseits nach [[Krispl]]-[[Gaißau]] gebracht, wo er die ersten drei Jahre seines Lebens verbrachte. Danach kam er als „Annehmbub“ zu seiner Tante väterlicherseits in Sankt Koloman. | Sein Geburtsort war das ehemalige Hebammhäusl in Vigaun bei [[Hallein]]. Im Alter von 17 Jahren kam seine Mutter nach [[Sankt Koloman]] und lernte dort seinen Vater kennen. Gleich nachdem er das Licht der Welt erblickt hatte, wurde er zum Bruder seines Großvaters mütterlicherseits nach [[Krispl]]-[[Gaißau]] gebracht, wo er die ersten drei Jahre seines Lebens verbrachte. Danach kam er als „Annehmbub“ zu seiner Tante väterlicherseits in Sankt Koloman. | ||
Nach Besuch der achtklassigen Volksschule arbeitete er als Knecht auf dem Hof der Zieheltern. In den Jahren [[1950]] und [[1951]] besuchte er die [[Landwirtschaftsschule | Nach Besuch der achtklassigen Volksschule arbeitete er als Knecht auf dem Hof der Zieheltern. In den Jahren [[1950]] und [[1951]] besuchte er die [[Landwirtschaftsschule Winklhof]] in [[Oberalm]] und ging anschließend als „Vorgeher“ – so hieß damals der Stellvertreter vom Gutsverwalter – auf ein Gut in [[Scheffau am Tennengebirge]], danach als Wirtschaftsführer auf einen Hof in [[Rauris]], zu dem eine Nieder- und ein Hochalm und ein Jungviehkar gehörten. | ||
Bei einem Besuch bei seinen Eltern lernte er die Tochter des Archsteinbauern kennen, die er [[1958]] heiratete. Dieser Ehe entstammen drei Töchter. | Bei einem Besuch bei seinen Eltern lernte er die Tochter des Archsteinbauern kennen, die er [[1958]] heiratete. Dieser Ehe entstammen drei Töchter. | ||