Pinzgauer Ziege: Unterschied zwischen den Versionen
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Ende der 80-Jahre des [[20. Jahrhundert]] begann [[Ambros Aichhorn]] vorläufig noch rechtzeitig die Restbestände zu suchen und diese zu schützen. Mitte der 90-Jahre begann man vor allem im [[Bundesland Salzburg]] mit der Herdebuchzucht. Es wurden auch wieder Tiere dieser Rasse in angrenzenden Bundesländern (Steiermark, Kärnten, Niederösterreich) gehalten. Einzelne Tiere befinden sich auf in der Schweiz, in Deutschland und in Südtirol. | Ende der 80-Jahre des [[20. Jahrhundert]] begann [[Ambros Aichhorn]] vorläufig noch rechtzeitig die Restbestände zu suchen und diese zu schützen. Mitte der 90-Jahre begann man vor allem im [[Bundesland Salzburg]] mit der Herdebuchzucht. Es wurden auch wieder Tiere dieser Rasse in angrenzenden Bundesländern (Steiermark, Kärnten, Niederösterreich) gehalten. Einzelne Tiere befinden sich auf in der Schweiz, in Deutschland und in Südtirol. | ||
2009 umfasste das Zuchtbuch 392 Herdebuchtiere. Aufgrund der kritischen Bestandszahl wurde die Pinzgauer Ziege in der Rasseliste des ÖPUL 2007 des Agrarumweltprogramms als „hochgefährdete Ziegenrasse“ geführt. | 2009 umfasste das Zuchtbuch 392 Herdebuchtiere. Aufgrund der kritischen Bestandszahl wurde die Pinzgauer Ziege in der Rasseliste des ÖPUL 2007 des Agrarumweltprogramms als „hochgefährdete Ziegenrasse“ geführt. | ||
* siehe auch: [[Tiere im Nationapark Hohe Tauern]] | |||
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