Franz Friedrich Wallack: Unterschied zwischen den Versionen
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Mitarbeitern, die er besonders mochte, gab er einen Spitznamen. Er selbst erhielt den Spitznamen "Eisbändiger" (wie noch heute eine im Einsatz befindliche Wallack-Rotations-Schneefräse genannt wird). Ein markanter Fels im Bereich der [[Hexenküche]] an der Großglockner Hochalpenstraße erhielt den Namen "Hexenzahn" und, wohl mit Respekt gedacht, den Namen "Der Keppelzahn vom Hofrat".<ref name="GP"></ref> | Mitarbeitern, die er besonders mochte, gab er einen Spitznamen. Er selbst erhielt den Spitznamen "Eisbändiger" (wie noch heute eine im Einsatz befindliche Wallack-Rotations-Schneefräse genannt wird). Ein markanter Fels im Bereich der [[Hexenküche]] an der Großglockner Hochalpenstraße erhielt den Namen "Hexenzahn" und, wohl mit Respekt gedacht, den Namen "Der Keppelzahn vom Hofrat".<ref name="GP"></ref> | ||
Franz Wallack, der nach eigenen Angaben mehr als 260 Mal über das [[Hochtor (Kärnten)|Hochtor]] und [[Fuscher Törl]] gegangen war, schrieb bereits im August [[1931]] in sein Tagebuch "''Heute gehe ich zum 103. Mal übers Fuschertörl.''"<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=omo&datum=1933&page=8&size=45&qid=97B3DHWFWTIDMINRBZMM7RCWS7KYYL ANNO], Österreichischer/Europa Motor, Ausgabe 1933, Heft 1, Seite 8 ganz unten</ref> | |||
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