Schillinghofstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichtliches==
==Geschichtliches==
[[Eduard Warwitz]], geborener [[Ebenau]]er (* [[1885]]), kaufte [[1918]] die an der Schillinghofstraße gelegene, bereits bestehende Ziegelbrennerei der Gebrüder [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]] samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom  [[10. April|10.]] auf [[11. April]] [[1930]] äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die [[Freiwillige Feuerwehr|Feuerwehren]] von Gnigl, [[Itzling]], der Stadt Salzburg, [[Aigen]], [[Kasern]], [[Hallwang]] und [[Freilassing]] im Einsatz.
[[Eduard Warwitz]], ein geborener [[Ebenau]]er (* [[1885]]), kaufte [[1918]] die an der Schillinghofstraße gelegene große Ziegelbrennerei der Gebrüder [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]] samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom  [[10. April|10.]] auf [[11. April]] [[1930]] äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die [[Freiwillige Feuerwehr|Feuerwehren]] von Gnigl, [[Itzling]], der Stadt Salzburg, [[Aigen]], [[Kasern]], [[Hallwang]] und [[Freilassing]] im Einsatz.
 
== Quellen ==
== Quellen ==
{{Quelle Franz Martin}}
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