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==Geschichte==   
 
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Die waldreiche Gegend gelangte im Jahr [[1130]] durch Schenkung des [[Erzbischof]]s [[Konrad I.]] an das Salzburger [[Domkapitel]]. Da über das Alter der ersten Kirche verlässliche Nachrichten fehlen, kann das Patrozinium des hl. Ulrich als Anhaltspunkt dienen: die Verehrung des hl. Bischofs von Augsburg ist hier frühenstens für das [[13. Jahrhundert]] zu belegen. Zudem dürfte die Kirche als zweiten Patron den sel. Rudolf besessen haben, da die älteste Glocke (vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]]) den hl. Rudolf und Ulrich geweiht war. Außerdem wurde im Jahr [[1475]] der "Capelle s. Rudolphi" ein Ablass verliehen. Der bestehende Kirchenbau geht im wesentlichen auf das späte [[15. Jahrhundert]] zurück das Gewölbe unter der Westempore trägt die Jahreszahl [[1473]], der etwas jüngere Chor wurde im Jahr 1500 durch Erzbischof von [[Leonhard von Keutschach]] geweiht.  
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Die Scheffau gelangte im Jahr [[1130]] durch Schenkung des [[Erzbischof]]s [[Konrad I.]] an das Salzburger [[Domkapitel]].  
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Über das Alter der ersten Kirche fehlen verlässliche Informationen.
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Als Anhaltepunkt kann das Patrozinium des hl. Ulrich dienen: die Verehrung des hl. Bischofs von Augsburg ist hier frühenstens für das [[13. Jahrhundert]] zu belegen.  
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Die Kirche dürfte als zweiten Patron den seligen Rudolf besessen haben, da die älteste Glocke (vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]]) den hl. Rudolf und den hl. Ulrich geweiht war.  
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Außerdem wurde im Jahr [[1475]] der "Capelle s. Rudolphi" ein Ablass verliehen. Der bestehende Kirchenbau geht im wesentlichen auf das späte [[15. Jahrhundert]] zurück das Gewölbe unter der Westempore trägt die Jahreszahl [[1473]].
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Geweiht wurde der etwas jüngere Chor im Jahr 1500 durch Erzbischof von [[Leonhard von Keutschach]].  
    
2010 wurde auf der Empore eine neue Kirchenorgel mit 15 Registern aus der Meisterwerkstätte Kögler (Niederösterreich) installiert.
 
2010 wurde auf der Empore eine neue Kirchenorgel mit 15 Registern aus der Meisterwerkstätte Kögler (Niederösterreich) installiert.
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