St. Koloman: Unterschied zwischen den Versionen
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Die [[Pfarrkirche St. Koloman]] beherbergt eine [[Gotik|spätgotische]] Figur des hl. [[Koloman]], der als irischer Missionar bei seiner Reise in das heilige Land in Stockerau hingerichtet wurde. Weiters gibt es die [[Wilhelmskapelle]] und die [[Kolomanikapelle (St. Koloman in der Taugl)|Kolomanikapelle]]. | Die [[Pfarrkirche St. Koloman]] beherbergt eine [[Gotik|spätgotische]] Figur des hl. [[Koloman]], der als irischer Missionar bei seiner Reise in das heilige Land in Stockerau hingerichtet wurde. Weiters gibt es die [[Wilhelmskapelle]] und die [[Kolomanikapelle (St. Koloman in der Taugl)|Kolomanikapelle]]. | ||
==Geschichte==</noinclude> | == Geschichte ==</noinclude> | ||
Die Gegend in der Taugl, jetzt Gemeinde St. Koloman, ist erstmals in einem Dekret [[Eberhard II. von Regensberg|Eberhards]] des II. erwähnt: [[1233]] erlaubt er dem Stift Salem, an den „Ufern“ zweier Bäche (''ripa Irchelbah'' und ''ripa Wizzenbah'') Holz für das [[Salzgewinnung|Sieden der Sole]] in Hallein zu schlagen.<ref>Siehe Urkunde: [http://monasterium.net/mom/AT-HHStA/SbgDK/AUR_1233_IV_vor/charter], aufgerufen am 30. August 2015.</ref> Anscheinend wird der Ort auch [[1235]] genannt,<ref>''Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957'' (Schematismus 1957), hrsg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 196.</ref> die katholische [[Pfarrkirche St. Koloman|Kirche]] wurde am [[8. Juni]] [[1506]] konsekriert und dem [[Koloman|Heiligen Koloman]] geweiht.<br/>Vor der Errichtung der politischen Gemeinde wurde das Gebiet als ''Weittentaugler Rott'' bezeichnet, der [[Oberlangenberg]] wurde ''Fürberg'' oder ''Viehberg'' genannt (entweder der Berg ''davor'' oder jener zur Viehhaltung). | Die Gegend in der Taugl, jetzt Gemeinde St. Koloman, ist erstmals in einem Dekret [[Eberhard II. von Regensberg|Eberhards]] des II. erwähnt: [[1233]] erlaubt er dem Stift Salem, an den „Ufern“ zweier Bäche (''ripa Irchelbah'' und ''ripa Wizzenbah'') Holz für das [[Salzgewinnung|Sieden der Sole]] in Hallein zu schlagen.<ref>Siehe Urkunde: [http://monasterium.net/mom/AT-HHStA/SbgDK/AUR_1233_IV_vor/charter], aufgerufen am 30. August 2015.</ref> Anscheinend wird der Ort auch [[1235]] genannt,<ref>''Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957'' (Schematismus 1957), hrsg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 196.</ref> die katholische [[Pfarrkirche St. Koloman|Kirche]] wurde am [[8. Juni]] [[1506]] konsekriert und dem [[Koloman|Heiligen Koloman]] geweiht.<br/>Vor der Errichtung der politischen Gemeinde wurde das Gebiet als ''Weittentaugler Rott'' bezeichnet, der [[Oberlangenberg]] wurde ''Fürberg'' oder ''Viehberg'' genannt (entweder der Berg ''davor'' oder jener zur Viehhaltung). | ||
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=== Vereine === | |||
* [[Schützenverein St. Koloman]] | |||
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* ''Bühlerzell'' (Baden-Württemberg, [[Deutschland]])<ref>[https://www.staedtebund.gv.at/themen/europa-und-internationales/staedte-und-gemeinde-partnerschaften/gemeindepartnerschaften-tabellendokumentation/gemeindepartnerschaften-s/ Homepage des Österreichischen Städtebundes]</ref> | * ''Bühlerzell'' (Baden-Württemberg, [[Deutschland]])<ref>[https://www.staedtebund.gv.at/themen/europa-und-internationales/staedte-und-gemeinde-partnerschaften/gemeindepartnerschaften-tabellendokumentation/gemeindepartnerschaften-s/ Homepage des Österreichischen Städtebundes]</ref> | ||
==Persönlichkeiten== | == Persönlichkeiten == | ||
===Töchter und Söhne der Gemeinde=== | === Töchter und Söhne der Gemeinde === | ||
: ''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde St. Koloman]]'' | : ''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde St. Koloman]]'' | ||
<!-- == Literatur == --> | <!-- == Literatur == --> | ||