Rangierbahnhof Gnigl: Unterschied zwischen den Versionen
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Wo heute der ausgebaute Rangierbahnhof steht, stand bis [[1902]] ein altes Bauerngut, der [[Schillinghof]]. Er gehörte dem [[Erzstift St. Peter]], vorher, bis ins [[14. Jahrhundert]] den Herren von [[Radeck]] ([[Plainberg]]). Die [[Schillinghofstraße]] erinnert noch heute an den Hof, und in dieser die [[Pizzeria Rangie]] an den Verschubbahnhof. | Wo heute der ausgebaute Rangierbahnhof steht, stand bis [[1902]] ein altes Bauerngut, der [[Schillinghof]]. Er gehörte dem [[Erzstift St. Peter]], vorher, bis ins [[14. Jahrhundert]] den Herren von [[Radeck]] ([[Plainberg]]). Die [[Schillinghofstraße]] erinnert noch heute an den Hof, und in dieser die [[Pizzeria Rangie]] an den Verschubbahnhof. | ||
Bei Erweiterungsarbeiten im Jahr 1902 kam es zu einer Absenkung des Grundwasserspieles im Bereich von Gnigl und [[Itzling]], was in Folge zum Versiegen vieler Brunnen führte<ref>Quelle ''Gnigl in alten Ansichten Band 2'', Peter Walder-Gottsbacher, | Bei Erweiterungsarbeiten im Jahr 1902 kam es zu einer Absenkung des Grundwasserspieles im Bereich von Gnigl und [[Itzling]], was in Folge zum Versiegen vieler Brunnen führte<ref>Quelle ''Gnigl in alten Ansichten Band 2'', Peter Walder-Gottsbacher, 2002, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande</ref>. | ||
[[1927]]/[[1928|28]] wurde der Betrieb dann elektrifiziert. Das ehemalige Heizhaus für Dampflokomotiven ist heute eine Betriebswerkstätte. Markante Merkmale des Bahnhofs sind der von der [[Schwabenwirtsbrücke]] gut sichtbare Abrollberg und ein Drehlokschuppen. | [[1927]]/[[1928|28]] wurde der Betrieb dann elektrifiziert. Das ehemalige Heizhaus für Dampflokomotiven ist heute eine Betriebswerkstätte. Markante Merkmale des Bahnhofs sind der von der [[Schwabenwirtsbrücke]] gut sichtbare Abrollberg und ein Drehlokschuppen. | ||