Jakob Lechner: Unterschied zwischen den Versionen
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Unübertroffen an Genauigkeit bleibt der von Jakob Lechner [[1876]] herausgegebene "''Hippologische Atlas des Herzogthumes Salzburg''": Aufgeschlüsselt nach Gerichtsbezirken und Gemeinden wird darin die Anzahl an Hengststationen, Hengsten, Stuten, Wallachen und Fohlen penibel festgehalten. Darin werden etwa für [[Wals-Siezenheim]] (damals noch inklusive [[Liefering]]) vier lizensierte Hengste, 152 Stuten und eine Hengststation angeführt. Derartig akribische Erhebungen gibt es in modernen Statistiken schon lang nicht mehr. | Unübertroffen an Genauigkeit bleibt der von Jakob Lechner [[1876]] herausgegebene "''Hippologische Atlas des Herzogthumes Salzburg''": Aufgeschlüsselt nach Gerichtsbezirken und Gemeinden wird darin die Anzahl an Hengststationen, Hengsten, Stuten, Wallachen und Fohlen penibel festgehalten. Darin werden etwa für [[Wals-Siezenheim]] (damals noch inklusive [[Liefering]]) vier lizensierte Hengste, 152 Stuten und eine Hengststation angeführt. Derartig akribische Erhebungen gibt es in modernen Statistiken schon lang nicht mehr. | ||
Zur Amtszeit von Jakob Lechner gab es knapp 11 000 Pferde in Salzburg. Nach dem [[ | Zur Amtszeit von Jakob Lechner gab es knapp 11 000 Pferde in Salzburg. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] sank ihre Zahl dramatisch - auch weil sie in der Landwirtschaft durch Maschinen ersetzt wurden. [[1970]] wurden nur mehr etwas mehr als 4 000 Pferde gezählt. Heute sind es wieder 9 984 Pferde, die in 2 204 Betrieben gehalten werden. Zum Vergleich: In 5 947 Salzburger Betrieben leben heute 162 000 Rinder. | ||
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