Skischaukel Gaißau-Spielbergalm-Hintersee: Unterschied zwischen den Versionen

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1969 errichtete der Flachgauer Johann Pesendorfer (* [[1936]]; † [[2019]]) den ersten Zweier-Sessellift und [[1970]] in Betrieb genommen. Mit drei Sesselliften, vier Schleppliften und zwei Übungsliften präsentierte sich die Skischaukel als überschaubares, aber dennoch abwechslungsreiches Skigebiet. Insgesamt 40 präparierte Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade und der ''Boardshop Park'', als auch die Kinderskibereiche ergänzten das Angebot. Entlang der Abfahrten luden zehn Berghütten zum Einkehrschwung ein.  Drei Skischulen, sowie die professionellen Servicebereiche standen zur Verfügung. Mit dem alten Lift dauerte eine Bergfahrt 25 Minuten und er hatte eine Kapazität von 600 Personen pro Stunde.
1969 errichtete der Flachgauer Johann Pesendorfer (* [[1936]]; † [[2019]]) den ersten Zweier-Sessellift und [[1970]] in Betrieb genommen. Mit drei Sesselliften, vier Schleppliften und zwei Übungsliften präsentierte sich die Skischaukel als überschaubares, aber dennoch abwechslungsreiches Skigebiet. Insgesamt 40 präparierte Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade und der ''Boardshop Park'', als auch die Kinderskibereiche ergänzten das Angebot. Entlang der Abfahrten luden zehn Berghütten zum Einkehrschwung ein.  Drei Skischulen, sowie die professionellen Servicebereiche standen zur Verfügung. Mit dem alten Lift dauerte eine Bergfahrt 25 Minuten und er hatte eine Kapazität von 600 Personen pro Stunde.


Seit 2017 standen die Liftanlagen still. Bis dahin beschäftigte die {{PAGENAME}} rund 40 Mitarbeiter, davon neun ganzjährig, und schaffte in den Wintermonaten etwa zusätzliche 120 Arbeitsplätze im Umfeld. Die Betreiber der Liftanlagen waren die [[Gaißauer Bergbahn GmbH]]. Nach drei Jahren gelang es einer neuen Gesellschaft, der [[Gaißau Hintersee Bergbahnen GmbH]], alle Probleme aus dem Weg zu räumen und mit [[Winter 2020/2021]] einen Neustart zu beginnen. Am  Samstag,[[16. Jänner]] [[2021]], war es dann soweit, dass genügend Neuschnee lag und die Lifte in Betrieb gehen konnte. [[Corona Pandemie|Corona]]-bedingt stürmten bald die Skifahrer dieses nahe der [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt]] gelegene Skigebiet. Um 11 Uhr wurden rund eintausend Skifahrer gezählt. Für die erste Saison wurden rund tausend Saisonkarten verkauft (Vorverkaufspreis Erwachsene 295 Euro, Jugendliche 185 Euro, Kinder 105 Euro).<ref>{{Quelle SN|15. Jänner und 16. Jänner 2021}}</ref>  
Seit 2017 standen die Liftanlagen still. Bis dahin beschäftigte die {{PAGENAME}} rund 40 Mitarbeiter, davon neun ganzjährig, und schaffte in den Wintermonaten etwa zusätzliche 120 Arbeitsplätze im Umfeld. Die Betreiber der Liftanlagen waren die [[Gaißauer Bergbahn GmbH]]. Nach drei Jahren gelang es einer neuen Gesellschaft, der [[Gaißau Hintersee Bergbahnen GmbH]], alle Probleme aus dem Weg zu räumen und mit [[Winter 2020/2021]] einen Neustart zu beginnen. Am  Samstag,[[16. Jänner]] [[2021]], war es dann soweit, dass genügend Neuschnee lag und die Lifte in Betrieb gehen konnte. [[Corona Pandemie|Corona]]-bedingt stürmten bald die Skifahrer dieses nahe der [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt]] gelegene Skigebiet. Um 11 Uhr wurden trotz Schneefalls rund eintausend Skifahrer gezählt. Für die erste Saison wurden rund tausend Saisonkarten verkauft (Vorverkaufspreis Erwachsene 295 Euro, Jugendliche 185 Euro, Kinder 105 Euro).<ref>{{Quelle SN|15. Jänner und 16. Jänner 2021}}</ref>


== Datenstand bis 2020! ==
== Datenstand bis 2020! ==