Belsazar Hacquet: Unterschied zwischen den Versionen

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[[File:Balthasar Hacquet - Linderer, Kohl (1777) - copper engraving.jpg|thumb|Balthasar Hacquet - Linderer, Kohl (1777)]]'''Belsazar de la Motte Hacquet''', auch Balthasar oder Balthazar Hacquet, (* [[1739]]/[[1740]] in Le Conquet, Bretagne; † [[10. Jänner]] [[1815]] in [[Wien]]) war ein vielseitiger Naturwissenschaftler. Sein botanisches Autorenkürzel lautet „Hacq.“  
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[[File:Balthasar Hacquet - Linderer, Kohl (1777) - copper engraving.jpg|thumb|Balthasar Hacquet - Linderer, Kohl (1777)]]'''Belsazar de la Motte Hacquet''', auch Balthasar oder Balthazar Hacquet, (* [[1739]]/[[1740]] in Le Conquet, Bretagne; † [[10. Jänner]] [[1815]] in [[Wien]]) war ein vielseitiger Naturwissenschaftler. Sein botanisches Autorenkürzel lautet "Hacq.“  
  
 
== Salzburgbezug ==
 
== Salzburgbezug ==

Version vom 20. Februar 2023, 17:03 Uhr

Balthasar Hacquet - Linderer, Kohl (1777)

Belsazar de la Motte Hacquet, auch Balthasar oder Balthazar Hacquet, (* 1739/1740 in Le Conquet, Bretagne; † 10. Jänner 1815 in Wien) war ein vielseitiger Naturwissenschaftler. Sein botanisches Autorenkürzel lautet "Hacq.“

Salzburgbezug

Er gilt als der "Erstbesteiger" der Pasterze) und war 1784 im Salzburger Land, wo er u. a. das Salzbergwerk Dürrnberg besuchte. Mit einem Besucherschein des Fürsterzbischofs ausgestattet, besuchter er mehrere Tage das Bergwerk und die Saline Hallein. Dann wanderte er nach Hüttschlag, Rauris, ins Gasteinertal und von dort ins Zillertal. Den Großglockner bezeichnete er nach seiner glockenartigen Form erstmals als Großglockner (althochdeutsch glocca, im Dialekt glogga).

Quellen