St. Georgen im Pinzgau: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geografie == | == Geografie == | ||
St. Georgen im Pinzgau liegt nördlich der [[Pinzgauer Straße]] (B 311), der [[Westbahn]] und der [[Salzach]] zwischen den Ortschaften [[Gries im Pinzgau]] im Osten, [[Winkl (Bruck)|Winkl]] im Norden und [[Steinbach (Bruck)|Steinbach]] im Westen. Mit [[1. Jänner]] [[2019]] hatte die Ortschaft 232 Einwohner. | |||
Bekannt ist St. Georgen vor allem durch die [[Pfarrkirche zum hl. Georg in St. Georgen im Pinzgau|Pfarrkirche zum hl. Georg]] | Bekannt ist St. Georgen vor allem durch die [[Pfarrkirche zum hl. Georg in St. Georgen im Pinzgau|Pfarrkirche zum hl. Georg]] der seit [[1858]] eine eigenständigen [[Pfarre St. Georgen im Pinzgau]]. Das [[1996]] eingerichtete Heimatmuseum "Unser kleines Museum" gibt Zeugnis von der Geschichte des Ortes, der über eine eigene [[Volksschule St. Georgen im Pinzgau|Volksschule]] verfügt. | ||
Die Ortschaft verfügt über eine eigene [[Volksschule St. Georgen im Pinzgau|Volksschule]]. | |||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
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Im Jahr [[1732]] emigrierten auch mehrere Familien und Einzelpersonen aus St. Georgen im Pinzgau und zwar aus den Gütern Bliemreit, Pernschall, Palfen, Vorderwinkl, Pruggbachmühl, Unterrißfeichten, Viechofen und Wirtshaus St. Georgen. "Hans Empacher, Gastgeb, hat 1347 fl. Schulden, nimmt mit: Zwei Eltern und Schwester, eine Tochter und 55 fl. bar. Das Anwesen überläßt er seinem Weib und seinen Kindern, die nicht ausziehen. Er kommt nach Krausendorf in Ostpreußen...Vor seinem Abschied pflanzte er die Linde am Wege zur Kirche hinauf, die heute so groß und mächtig dasteht als Erinnerungsmal an jene turbulente Zeit." Diese Linde zählt heute zu den [[Naturdenkmäler]]n im [[Bundesland Salzburg]]. | Im Jahr [[1732]] emigrierten auch mehrere Familien und Einzelpersonen aus St. Georgen im Pinzgau und zwar aus den Gütern Bliemreit, Pernschall, Palfen, Vorderwinkl, Pruggbachmühl, Unterrißfeichten, Viechofen und Wirtshaus St. Georgen. "Hans Empacher, Gastgeb, hat 1347 fl. Schulden, nimmt mit: Zwei Eltern und Schwester, eine Tochter und 55 fl. bar. Das Anwesen überläßt er seinem Weib und seinen Kindern, die nicht ausziehen. Er kommt nach Krausendorf in Ostpreußen...Vor seinem Abschied pflanzte er die Linde am Wege zur Kirche hinauf, die heute so groß und mächtig dasteht als Erinnerungsmal an jene turbulente Zeit." Diese Linde zählt heute zu den [[Naturdenkmäler]]n im [[Bundesland Salzburg]]. | ||
==== Eingemeindung ==== | |||
Bis zu seiner [[Eingemeindungen|Eingemeindung]] in die Gemeinde [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck an der Glocknerstraße]] am [[1. Jänner]] [[1939]] war St. Georgen im Pinzgau die selbstständige Gemeinde. | |||
: ''Hauptartikel [[St. Georgen im Pinzgau (Gemeinde)]]'' | |||
:'' Hauptartikel [[ | |||
== Quellen == | == Quellen == | ||
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* [http://www.kirchen.net/portal/pfarre.asp?Iid={B09DAEC6-9D07-4316-8976-4BA8782F75CE kirchen.net] | * [http://www.kirchen.net/portal/pfarre.asp?Iid={B09DAEC6-9D07-4316-8976-4BA8782F75CE kirchen.net] | ||
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=51 Land Salzburg] | * [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=51 Land Salzburg] | ||
<references/> | <references/> | ||
[[Kategorie:Geschichte]] | [[Kategorie:Geschichte]] | ||