Anton Huber (Rauris): Unterschied zwischen den Versionen
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Anton Huber war der Sohn des [[Osttirol]]er Bauernsohns Florian Huber (* [[3. Mai]] [[1866]] in Thurn bei Oberlienz) und seiner Frau Maria (* [[19. November]] [[1867]] in Rauris-Wörth; † [[3. Oktober]] [[1938]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/rauris/STBVI/?pg=243 Sterbebuch der Pfarre Rauris, Band VI, S. 213.]</ref>, der Tochter des Schütterbauern und späteren Rauriser Gemeindevorstehers [[Anton Buchner]] (* [[1829]]; † [[1902]]). | Anton Huber war der Sohn des [[Osttirol]]er Bauernsohns Florian Huber (* [[3. Mai]] [[1866]] in Thurn bei Oberlienz) und seiner Frau Maria (* [[19. November]] [[1867]] in Rauris-Wörth; † [[3. Oktober]] [[1938]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/rauris/STBVI/?pg=243 Sterbebuch der Pfarre Rauris, Band VI, S. 213.]</ref>, der Tochter des Schütterbauern und späteren Rauriser [[Bürgermeister der Marktgemeinde Rauris|Gemeindevorstehers]] [[Anton Buchner]] (* [[1829]]; † [[1902]]). | ||
Nach dem Besuch der [[Volksschule Wörth|Volksschule]] arbeitete er zunächst als Melker auf dem elterlichen Hof und besuchte dann von [[1921]] bis 1923 die [[Landwirtschaftsschule Winklhof]]. [[1923]] übernahm er von seinen Eltern das Schüttergut in Wörth, das er bis [[1962]] führte. | Nach dem Besuch der [[Volksschule Wörth|Volksschule]] arbeitete er zunächst als Melker auf dem elterlichen Hof und besuchte dann von [[1921]] bis 1923 die [[Landwirtschaftsschule Winklhof]]. [[1923]] übernahm er von seinen Eltern das Schüttergut in Wörth, das er bis [[1962]] führte. | ||