Erster Weltkrieg: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach einigen Wochen der Erholung im Mai [[1917]] in Levico, einem kurzen Aufenthalt im Herbst in Trient, ging es an die Isonzo-Front im Veneto<ref>Genauer gesagt gelang es den österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen Ende Oktober 1917, die Front vom Isonzo ([[Küstenland|Julisch-Venetien]]) an den Piave (also in das Veneto) vorzuschieben.</ref>. Nach dem Zusammenbruch der Front [[1918]] marschierten die Überlebenden über das Gebiet der "Sieben Gemeinden", durch das Suganatal nach Cavalese und weiter nach Bozen. Mit der Bahn trafen sie dann am [[10. November]] 1918 in Salzburg ein. | Nach einigen Wochen der Erholung im Mai [[1917]] in Levico, einem kurzen Aufenthalt im Herbst in Trient, ging es an die Isonzo-Front im Veneto<ref>Genauer gesagt gelang es den österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen Ende Oktober 1917, die Front vom Isonzo ([[Küstenland|Julisch-Venetien]]) an den Piave (also in das Veneto) vorzuschieben.</ref>. Nach dem Zusammenbruch der Front [[1918]] marschierten die Überlebenden über das Gebiet der "Sieben Gemeinden", durch das Suganatal nach Cavalese und weiter nach Bozen. Mit der Bahn trafen sie dann am [[10. November]] 1918 in Salzburg ein. | ||
In Folgaria gibt es einen Kriegerfriedhof des Salzburger Hausregiments Erzherzog Rainer Nr. 59 mit 1.760 namentlich bekannten und 640 unbekannten Österreichern. Nach einer Restaurierung des Friedhofs waren bei der Neueinweihung am [[ | In Folgaria gibt es einen Kriegerfriedhof des Salzburger Hausregiments Erzherzog Rainer Nr. 59 mit 1.760 namentlich bekannten und 640 unbekannten Österreichern. Nach einer Restaurierung des Friedhofs waren bei der Neueinweihung am [[10. September]] [[1971]] Salzburgs Landeshauptmann [[Hans Lechner|DDr. Hans Lechner]], [[Franz Kläring|Dr. Franz Kläring]] und natürlich eine Abordnung der "Rainer" dabei. | ||
==Kriegsgefangenenlager in Salzburg== | ==Kriegsgefangenenlager in Salzburg== | ||