Bodnermühle: Unterschied zwischen den Versionen
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In neuerer Zeit war die Mühle durch das verhältnismäßig warme Quellwasser bei Bedarf auch im Winter betriebsfähig. | In neuerer Zeit war die Mühle durch das verhältnismäßig warme Quellwasser bei Bedarf auch im Winter betriebsfähig. | ||
Dass seit dem 18. Jahrhundert auf der Bodnermühle auch eine ''Pachsengerechtigkeit'' = die Erlaubnis zur Herstellung von Backwaren bestand, wird auch durch eine Bittschrift von Anfang des [[19. Jahrhundert]]s bestätigt. Die Verfasserin war die Besitzerin der [[Bindermühle]] in [[Weißbach bei Lofer]] Maria Fixstainer, Bäckerstochter und Witwe nach dem [[Bindermühle|Bindermüller]] Georg Aigner, die ihrerseits lange Zeit in der Bodnermühle in Saalfelden beschäftigt war. Aus ihrer Bittschrift geht | Dass seit dem 18. Jahrhundert auf der Bodnermühle auch eine ''Pachsengerechtigkeit'' = die Erlaubnis zur Herstellung von Backwaren bestand, wird auch durch eine Bittschrift von Anfang des [[19. Jahrhundert]]s bestätigt. Die Verfasserin war die Besitzerin der [[Bindermühle]] in [[Weißbach bei Lofer]], Maria Fixstainer, Bäckerstochter und Witwe nach dem [[Bindermühle|Bindermüller]] Georg Aigner, die ihrerseits lange Zeit in der Bodnermühle in Saalfelden beschäftigt war. Aus ihrer Bittschrift geht hervor, dass diese Mühle über ein Backrecht verfügte. | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||