Änderungen

Keine Änderung der Größe ,  18:27, 15. Dez. 2020
K
Zeile 67: Zeile 67:  
Briefsammlung (und Aktenreste von [[1792]]) [[1821]] bis [[1938]] [weitergeführt, aber nicht im [[Salzburgwiki]], Briefe Holzapfel, [[1945]] bis [[1970]]]; chronologisch geordnet, '''Anfang einer Jahreszahl fett'''; aus dem Nachlass Saska (Traudl Saska, geb. Holzapfel; * [[1917]]; † [[2001]] in Krems an der Donau; verh. Helmut Saska; * [[1911]]; † [[2002]]). <span style="background:yellow">'''Gelb fett'''</span> sind auch hervorgehobene Namen (<span style="background:yellow">gelb normal</span> Zusätze aus dem Familienarchiv, die Otto Holzapfel hier belassen hat). Es ist offensichtlich eine Arbeitsdatei die verbessert und ergänzt werden kann (und wird).   
 
Briefsammlung (und Aktenreste von [[1792]]) [[1821]] bis [[1938]] [weitergeführt, aber nicht im [[Salzburgwiki]], Briefe Holzapfel, [[1945]] bis [[1970]]]; chronologisch geordnet, '''Anfang einer Jahreszahl fett'''; aus dem Nachlass Saska (Traudl Saska, geb. Holzapfel; * [[1917]]; † [[2001]] in Krems an der Donau; verh. Helmut Saska; * [[1911]]; † [[2002]]). <span style="background:yellow">'''Gelb fett'''</span> sind auch hervorgehobene Namen (<span style="background:yellow">gelb normal</span> Zusätze aus dem Familienarchiv, die Otto Holzapfel hier belassen hat). Es ist offensichtlich eine Arbeitsdatei die verbessert und ergänzt werden kann (und wird).   
   −
Weitere Briefe vor allem zwischen [[Franz (II.) Xaver Gregor Spängler]] (* [[1839]] in der Stadt Salzburg; † [[1912]] in Krems) = „Geneanet“ oholzapfel Sosa 18 [Sosa = Kekulé-Nummer; ergänzt durch Kleinbuchstaben für Geschwister] und seiner Ehefrau [[Franziska Maria Amalia Schlegel]], „Fanni“ (* [[1848]] in der Stadt Salzburg; † [[1905]] in Krems) = Sosa 19, von Antonia Spängler = Sosa  37, geb. [[Lürzer von Zechnethal]] an den Sohn, vom Bruder [[Otto Spängler]] = Sosa 18 a, sind noch nicht übertragen worden (in der Briefkiste sind die nicht übertragenen <span style="color:red">rot</span> verschnürt [mit Inhaltsangabe], die übertragenen <span style="color:green">grün</span> verschnürt). – Zusammenfassendes über die Familien ist mit „'''#Name'''“ markiert (im Anschluss an die Briefe). Vgl. auch: Originale der Sosa 8-Spängler-Briefe [übertragen] ca. 1903 bis 1937 in „weißer Schachtel Nr.  1“ im Familienarchiv.
+
Weitere Briefe vor allem zwischen [[Franz (II.) Xaver Gregor Spängler]] (* [[1839]] in der Stadt Salzburg; † [[1912]] in Krems) = „Geneanet“ oholzapfel Sosa 18 [Sosa = Kekulé-Nummer; ergänzt durch Kleinbuchstaben für Geschwister] und seiner Ehefrau [[Franziska Maria Amalia Schlegel]], „Fanni“ (* [[1848]] in der Stadt Salzburg; † [[1905]] in Krems) = Sosa 19, von Antonia Spängler = Sosa  37, geb. [[Lürzer von Zechenthal]] an den Sohn, vom Bruder [[Otto Spängler]] = Sosa 18 a, sind noch nicht übertragen worden (in der Briefkiste sind die nicht übertragenen <span style="color:red">rot</span> verschnürt [mit Inhaltsangabe], die übertragenen <span style="color:green">grün</span> verschnürt). – Zusammenfassendes über die Familien ist mit „'''#Name'''“ markiert (im Anschluss an die Briefe). Vgl. auch: Originale der Sosa 8-Spängler-Briefe [übertragen] ca. 1903 bis 1937 in „weißer Schachtel Nr.  1“ im Familienarchiv.
    
Franz (Francesco) Castelli(* 1796; † 1832) aus Brescia in Oberitalien schreibt 1821 und 1827 aus „Peterwardein“ in Serbien bzw. aus (dem ebenfalls in dieser Zeit unter österreichischem Einfluss stehenden) Venedig fünf Briefe an seine Verlobte Fanny Kobler (*1796; † 1886) [[Franziska Kobler]] in Salzburg; sie sind beide etwa 25 bis 30 Jahre alt. Sie heiraten nicht, bleiben aber im Kontakt. Er stirbt, bevor er eine Familie ernähren kann. Ihre (uneheliche) Tochter ist [[Zäzilia Amalia Kobler]] (* 1821; † 1848). Sie, die in ihrer Jugend in Salzburg auch als „Fräulein Castelli“ angeschrieben wird und den Salzburger Stadtarzt Dr. [[Richard Franz Schlegel]] heiratet - auch er schreibt sie unter dem Namen „Amalia Castelli, in der Hölle“ an -, stirbt 14 Tage nach der Geburt der Tochter Fanni Schlegel. Großmutter Fanny, „Höllbräuin“ in Salzburg (Besitzerin des Gasthauses „Höllbräu“ [[Höllbräuhaus]] oder „Gasthof und Brauhaus zur Hölle“; heute „[[Hotel Altstadt Radisson Blu]]“, vgl. auch Dopsch, 1996, S. 189 mit Abb.), wechselt über viele Jahre hinweg Briefe mit ihrer Enkelin Fanni Schlegel(* 1848; † 1905) [Franziska Schlegel]], verh. Spängler. Auch bei sehr unterschiedlicher Schreibweise in den Briefen vereinheitliche ich zu Großmutter „Fanny“ [Kobler] und Enkelin „Fanni“ [Schlegel / Spängler]. In den Briefen ist viel von ‚Gesundheit’, ‚Tod im Kindbett’ usw. die Rede. Das ist nicht zufällig und nicht nur allgemeines Gesprächstema der Zeit, sondern wohl auch auf die besondere Beziehung beider Frauen zueinander zurückzuführen.
 
Franz (Francesco) Castelli(* 1796; † 1832) aus Brescia in Oberitalien schreibt 1821 und 1827 aus „Peterwardein“ in Serbien bzw. aus (dem ebenfalls in dieser Zeit unter österreichischem Einfluss stehenden) Venedig fünf Briefe an seine Verlobte Fanny Kobler (*1796; † 1886) [[Franziska Kobler]] in Salzburg; sie sind beide etwa 25 bis 30 Jahre alt. Sie heiraten nicht, bleiben aber im Kontakt. Er stirbt, bevor er eine Familie ernähren kann. Ihre (uneheliche) Tochter ist [[Zäzilia Amalia Kobler]] (* 1821; † 1848). Sie, die in ihrer Jugend in Salzburg auch als „Fräulein Castelli“ angeschrieben wird und den Salzburger Stadtarzt Dr. [[Richard Franz Schlegel]] heiratet - auch er schreibt sie unter dem Namen „Amalia Castelli, in der Hölle“ an -, stirbt 14 Tage nach der Geburt der Tochter Fanni Schlegel. Großmutter Fanny, „Höllbräuin“ in Salzburg (Besitzerin des Gasthauses „Höllbräu“ [[Höllbräuhaus]] oder „Gasthof und Brauhaus zur Hölle“; heute „[[Hotel Altstadt Radisson Blu]]“, vgl. auch Dopsch, 1996, S. 189 mit Abb.), wechselt über viele Jahre hinweg Briefe mit ihrer Enkelin Fanni Schlegel(* 1848; † 1905) [Franziska Schlegel]], verh. Spängler. Auch bei sehr unterschiedlicher Schreibweise in den Briefen vereinheitliche ich zu Großmutter „Fanny“ [Kobler] und Enkelin „Fanni“ [Schlegel / Spängler]. In den Briefen ist viel von ‚Gesundheit’, ‚Tod im Kindbett’ usw. die Rede. Das ist nicht zufällig und nicht nur allgemeines Gesprächstema der Zeit, sondern wohl auch auf die besondere Beziehung beider Frauen zueinander zurückzuführen.