Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld: Unterschied zwischen den Versionen

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Neben seiner amtlichen stand eine akademische Laufbahn. Zum Mitglied der Münchener Akademie wurde Koch-Sternfeld [[1812]] gewählt. [[1826]] wurde er zum Honorarprofessor für Geographie und Statistik in München ernannt. Schon [[1828]] gab er aber sein Lehramt wieder auf, um sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit mehr widmen zu können.
Neben seiner amtlichen stand eine akademische Laufbahn. Zum Mitglied der Münchener Akademie wurde Koch-Sternfeld [[1812]] gewählt. [[1826]] wurde er zum Honorarprofessor für Geographie und Statistik in München ernannt. Schon [[1828]] gab er aber sein Lehramt wieder auf, um sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit mehr widmen zu können.


Er zog zunächst nach [[Altötting]], dann nach Geratsdorf, nach dem Kloster Au am Inn, das er käuflich erworben hatte. Länger hielt er sich im Schloss Lampoting am [[Waginger See]] und im [[Kloster Höglwörth]] bei [[Piding]] auf. [[1847]] erwarb er in [[Tittmoning]] ein kleines Haus, in dem er seine wertvolle Sammlung unterbrachte. In einem Nebenbau verwahrte er seine reiche Bibliothek und das ansehnliche Archiv. Er lebte nun ganz seiner literarischen Tätigkeit.
Er zog zunächst nach [[Altötting]], dann nach Geratsdorf, nach dem Kloster Au am Inn, das er käuflich erworben hatte. Länger hielt er sich im Schloss Lampoting am [[Waginger See]] und im [[Kloster Höglwörth]] bei [[Piding]] auf. [[1847]] erwarb er in [[Tittmoning]] ein kleines Haus, in dem er seine wertvolle Sammlung unterbrachte. In einem Nebenbau verwahrte er seine reiche Bibliothek und das ansehnliche Archiv. Er lebte nun ganz von seiner literarischen Tätigkeit.


==Familie==
==Familie==