Eberhard Fugger: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach seiner Ausbildung unterrichtete er zunächst von [[1864]] bis [[1870]] im niederösterreichischen Stockerau an die neuerrichtete Landes-Unterrealschule, bevor es ihn zurück in seine Heimatstadt zog, wo er bis [[1899]] weiter als Lehrer tätig sein sollte. | Nach seiner Ausbildung unterrichtete er zunächst von [[1864]] bis [[1870]] im niederösterreichischen Stockerau an die neuerrichtete Landes-Unterrealschule, bevor es ihn zurück in seine Heimatstadt zog, wo er bis [[1899]] weiter als Lehrer tätig sein sollte. | ||
Nach dem Rückritt von Dr. [[Alexander Petters]] wurde er [[1877]] Mitglied des Verwaltungsrates des [[Salzburg Museum|Salzburger Museums Carolino-Augusteum]] und als Geologe mit der Leitung der mineralogisch-geologischen Sammlungen betraut. [[1881]] wurde Fugger auch Kustos des [[Botanischer Garten|Botanischen Gartens]] (heute [[Wilhelm Furtwängler- | Nach dem Rückritt von Dr. [[Alexander Petters]] wurde er [[1877]] Mitglied des Verwaltungsrates des [[Salzburg Museum|Salzburger Museums Carolino-Augusteum]] und als Geologe mit der Leitung der mineralogisch-geologischen Sammlungen betraut. [[1881]] wurde Fugger auch Kustos des [[Botanischer Garten|Botanischen Gartens]] (heute [[Wilhelm Furtwängler-Park]]), am [[1. Jänner]] [[1884]] "Chefmeteorologe" der meteorologischen Beobachtungen in der Station Salzburg und [[1896]] [[Erdbeben]]-Referent. [[1904]] erfolgte die Ernennung zum Korrespondenten der k. k. [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik]]. | ||
[[1880]] trat er in die [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] ein, deren Vorstand er von [[1888]] bis [[1916]] war. | [[1880]] trat er in die [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] ein, deren Vorstand er von [[1888]] bis [[1916]] war. | ||