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[[DAtei:Salzburger Becken Süd Berchtesgadener Alpen Aigen Morzg Hellbrunn 1930er.jpg|thumb|Blick in südliche Richtung über die Gemeinde Aigen (links unterhalb der [[Salzach]]), [[Hellbrunn]] mit [[Hellbrunner Berg]] (Bildmitte, größerer Hügel), rechts davon der [[Morzger Hügel]] in der [[Gemeinde Morzg]]. Zu erkennen ist der Verlauf der [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] und die [[Hellbrunner Brücke (alt)|alte Hellbrunner Brücke]]. Im Bildhintergrund die [[Berchtesgadener Alpen]]. Aufnahme in den [[1930er]]-Jahren.]]
 
[[DAtei:Salzburger Becken Süd Berchtesgadener Alpen Aigen Morzg Hellbrunn 1930er.jpg|thumb|Blick in südliche Richtung über die Gemeinde Aigen (links unterhalb der [[Salzach]]), [[Hellbrunn]] mit [[Hellbrunner Berg]] (Bildmitte, größerer Hügel), rechts davon der [[Morzger Hügel]] in der [[Gemeinde Morzg]]. Zu erkennen ist der Verlauf der [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] und die [[Hellbrunner Brücke (alt)|alte Hellbrunner Brücke]]. Im Bildhintergrund die [[Berchtesgadener Alpen]]. Aufnahme in den [[1930er]]-Jahren.]]
Die '''Gemeinde Aigen''' war seit [[1850]] bis zur Eingemeindung in die [[Stadt Salzburg]] [[1935]] eine selbständige Ortsgemeinde.
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Die '''Gemeinde Aigen''' war seit [[1850]] bis zur Eingemeindung in die [[Stadt Salzburg]] [[1939]] eine selbständige Ortsgemeinde.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Von 1850 bis zur [[Eingemeindungen|Eingemeindung]] [[1939]] entstand die selbständige Gemeinde [[Aigen]], die damals z. B. auch [[Parsch]] umfasste. Mit der Eröffnung der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] [[1860]] begann wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung, den auch Aigen merkte. [[1876]] erhielt die Gemeinde mit dem [[Bahnhof Aigen]] an der [[Giselabahn]], heute [[Salzburg-Tiroler-Bahn]], seine eigene [[Bahnhof Aigen|Eisenbahnstation]]. Das wohlhabende Bürgertum entdeckte Aigen als bevorzugten Wohnort. Auch adelige Verwaltungsbeamte und Offiziere im Ruhestand begannen sich in Aigen ihre Sitze zu errichten: [[Lanser]], [[Andessner]], [[Schnehen]], [[Esterhazy]], [[Mayr-Melnhof]] und andere kamen (siehe dazu [[Villen in Aigen]]).
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Von 1850 bis zur [[Eingemeindungen|Eingemeindung]] [[1939]] bestand die selbständige Gemeinde [[Aigen]], die damals z. B. auch [[Parsch]] umfasste. Mit der Eröffnung der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] [[1860]] begann wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung, den auch Aigen merkte. [[1876]] erhielt die Gemeinde mit dem [[Bahnhof Aigen]] an der [[Giselabahn]], heute [[Salzburg-Tiroler-Bahn]], seine eigene [[Bahnhof Aigen|Eisenbahnstation]]. Das wohlhabende Bürgertum entdeckte Aigen als bevorzugten Wohnort. Auch [[adel]]ige Verwaltungsbeamte und Offiziere im Ruhestand begannen sich in Aigen ihre Sitze zu errichten: [[Lanser]], [[Andessner]], [[Schnehen]], [[Esterhazy]], [[Mayr-Melnhof]] und andere kamen (siehe dazu [[Villen in Aigen]]).
    
=== Aigen als Kurort ===
 
=== Aigen als Kurort ===
* [[Wildbad Aigen]]
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:''Hauptartikel [[Wildbad Aigen]]
    
=== Aigen wird Teil der Stadt Salzburg ===
 
=== Aigen wird Teil der Stadt Salzburg ===
Mit [[1. Jänner]] [[1935]] wurde ein Teil der seit 1850 bestehenden selbständige Gemeinde Aigen nach Salzburg eingemeindet.
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Mit [[1. Juli]] [[1935]] wurde ein Teil der seit 1850 bestehenden selbständigen Gemeinde Aigen nach Salzburg eingemeindet.<ref>Artikel "[[Eingemeindungen]]"</ref>
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Mit der ''"Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 30. September 1938 über die Erweiterung des Gebietes der Stadt Salzburg und über Gebietsänderungen einiger ihrer Umgebungsgemeinden"''<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1938&page=86&size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 17. Oktober 1938]</ref> wurde die verbliebene Gemeinde Aigen zum [[1. Jänner]] [[1939]] in die Landeshauptstadt Salzburg [[Eingemeindungen#Stadt Salzburg|eingemeindet]]. Die südlichen Teile fielen an die Gemeinde [[Elsbethen]].
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Mit der ''"Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 30. September 1938 über die Erweiterung des Gebietes der Stadt Salzburg und über Gebietsänderungen einiger ihrer Umgebungsgemeinden"''<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1938&page=86&size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 17. Oktober 1938]</ref> wurde die verbliebene Gemeinde Aigen zum [[1. Jänner]] [[1939]] mit einem Teil ihres Gebiets in die Landeshauptstadt Salzburg [[Eingemeindungen#Stadt Salzburg|eingemeindet]]. Die südlichen Teile fielen an die Gemeinde [[Elsbethen]].
    
=== Wahlsprengel ===
 
=== Wahlsprengel ===
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# Parsch: Gasthaus "Zur Post", [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] - Gasthof Klinger, Gaisbergstraße
 
# Parsch: Gasthaus "Zur Post", [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] - Gasthof Klinger, Gaisbergstraße
 
# Aigen-[[Abfalter]]. Bahnhofsrestauration Aigen - Seiringers [[Gasthof Überfuhr|Gasthof "Zur Ueberfuhr"]]
 
# Aigen-[[Abfalter]]. Bahnhofsrestauration Aigen - Seiringers [[Gasthof Überfuhr|Gasthof "Zur Ueberfuhr"]]
# [[Hinterwinkl (Elsbethen)|Hinterwinkel]]: [[Gasthof Schwaitlalm|Gasthof Schwaitl]]
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# [[Hinterwinkl (Elsbethen)|Hinterwinkl]]: [[Gasthof Schwaitlalm|Gasthof Schwaitl]]
    
== Villen der Gemeinde Maxglan==
 
== Villen der Gemeinde Maxglan==
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* [https://books.google.at/books?id=80BZAAAAcAAJ&pg=PA43&dq=wildbad+aigen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjV8umBj8PZAhVEZ1AKHTTdCrAQ6AEIKDAA#v=onepage&q=wildbad%20aigen&f=false books.google.at], Ausflugsbeschreibung Gemeinde Aigen: "''Reise-Handbuch für Kranke oder Naturfreunde, welche das Thal und Wildbad Gastein'' ... ''von Emil, zweyte Auflage''", 1832  
 
* [https://books.google.at/books?id=80BZAAAAcAAJ&pg=PA43&dq=wildbad+aigen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjV8umBj8PZAhVEZ1AKHTTdCrAQ6AEIKDAA#v=onepage&q=wildbad%20aigen&f=false books.google.at], Ausflugsbeschreibung Gemeinde Aigen: "''Reise-Handbuch für Kranke oder Naturfreunde, welche das Thal und Wildbad Gastein'' ... ''von Emil, zweyte Auflage''", 1832  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* Salzburgwiki-Artikel Aigen
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* Salzburgwiki-Artikel "[[Aigen]]"
    
==== Einzelnachweise ====
 
==== Einzelnachweise ====