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Sie heiratete Karl Ruprecht, der am [[6. November]] [[1986]] in Salzburg-[[Parsch]] verstarb. Aus ihrer Ehe ging der Sohn Hans Ruprecht hervor.
 
Sie heiratete Karl Ruprecht, der am [[6. November]] [[1986]] in Salzburg-[[Parsch]] verstarb. Aus ihrer Ehe ging der Sohn Hans Ruprecht hervor.
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Bereits im Kindesalter kam sie nach [[Zinkenbach am Wolfgangsee]], wo sie die [[Volksschule Zinkenbach|Volksschule]] besuchte. Mit ihren Brüder sang sie auf dem Schulweg bereits immer wieder Lieder. [[1921]] wurde sie mit dem Tod ihrer Mutter Vollwaise. Daraufhin wurde sie von einer Tante in Salzburg aufgenommen und besuchte damalige [[Bürgerschule]] in der [[Gemeinde Maxglan]]. Es folgten eine Lehre zur Kinderpflegerin und zwölf Jahre Arbeit als Haushälterin und Kinderbetreuerin in einem evangelischen Pfarrhaus.  
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Bereits im Kindesalter kam sie nach [[Zinkenbach am Wolfgangsee]], wo sie die [[Volksschule Zinkenbach|Volksschule]] besuchte. Mit ihren Brüder sang sie auf dem Schulweg bereits immer wieder Lieder. [[1921]] wurde sie mit dem Tod ihrer Mutter Vollwaise. Daraufhin wurde sie von einer Tante in Salzburg aufgenommen und besuchte damalige [[Technische Mittelschule Maxglan I|Bürgerschule]] in [[Maxglan (Gemeinde)|Maxglan]]. Es folgten eine Lehre zur Kinderpflegerin und zwölf Jahre Arbeit als Haushälterin und Kinderbetreuerin in einem evangelischen Pfarrhaus.  
    
Während dieser Zeit kam Ruprecht in Berührung mit bestehenden Volksliedgruppen. Im "Arbeitskreis für Hausmusik" machte sie Bekanntschaft mit den Musikern Josef Schröcksnagel und Friedrich Neumann. 1937 gründete sie einen Singkreis, in der sie gemeinsam mit elf jungen Mädchen bei Konzerten auftrat. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] traten die Sängerinnen bei Veranstaltungen im [[Schloss Kleßheim]] auf oder wurden für die musikalische Umrahmung von Staatsbesuchen engagiert. Während dieser Zeit lernte sie den Volkskundler Dr. Karl Ruprecht kennen, der sie 1947 heiratete und in weiterer Folge in allen musikalischen Ambitionen unterstützen sollte.
 
Während dieser Zeit kam Ruprecht in Berührung mit bestehenden Volksliedgruppen. Im "Arbeitskreis für Hausmusik" machte sie Bekanntschaft mit den Musikern Josef Schröcksnagel und Friedrich Neumann. 1937 gründete sie einen Singkreis, in der sie gemeinsam mit elf jungen Mädchen bei Konzerten auftrat. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] traten die Sängerinnen bei Veranstaltungen im [[Schloss Kleßheim]] auf oder wurden für die musikalische Umrahmung von Staatsbesuchen engagiert. Während dieser Zeit lernte sie den Volkskundler Dr. Karl Ruprecht kennen, der sie 1947 heiratete und in weiterer Folge in allen musikalischen Ambitionen unterstützen sollte.
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{{SORTIERUNG: Ruprecht, Jolanda}}
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