Kurt Preußler: Unterschied zwischen den Versionen
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Kurt Preußler wurde als Enkel des [[SDAP|sozialdemokratischen]] Politikers und Journalisten [[Robert Preußler]] geboren und verbrachte einige Jahre seiner Jugend in seinem Haus in Salzburg. [[1933]] trat er der Sozialdemokratischen Partei bei, wurde [[1934]] Mitglied der ''Roten Falken'' und nach seiner Matura am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium]] [[1937]] der Sozialistischen Studenten. Nach seinem Militärdienst studierte er sechs Semester lang Staatswissenschaften an der Universität Innsbruck. Den [[ | Kurt Preußler wurde als Enkel des [[SDAP|sozialdemokratischen]] Politikers und Journalisten [[Robert Preußler]] geboren und verbrachte einige Jahre seiner Jugend in seinem Haus in Salzburg. [[1933]] trat er der Sozialdemokratischen Partei bei, wurde [[1934]] Mitglied der ''Roten Falken'' und nach seiner Matura am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium]] [[1937]] der Sozialistischen Studenten. Nach seinem Militärdienst studierte er sechs Semester lang Staatswissenschaften an der Universität Innsbruck. Den [[Zweiten Weltkrieg]] verbrachte er in der Deutschen [[Wehrmacht]]. | ||
[[1945]] kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft zurück und wurde Postangestellter. Hier hatte er nach dem Zweiten Weltkrieg den Vorsitz der SPÖ-Sektion [[Altstadt]] in der Stadt Salzburg inne und setzte seine Studien der Staatswissenschaft an der Universität Innsbruck fort. Von [[1946]] bis 1951 war er als Landessekretär des Freien Wirtschaftsverbandes beschäftigt, von [[1951]] bis 1954 als Abteilungsleiter und von [[1954]] bis 1976 als Landesstellendirektor der [[Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter]] in Salzburg tätig. | [[1945]] kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft zurück und wurde Postangestellter. Hier hatte er nach dem Zweiten Weltkrieg den Vorsitz der SPÖ-Sektion [[Altstadt]] in der Stadt Salzburg inne und setzte seine Studien der Staatswissenschaft an der Universität Innsbruck fort. Von [[1946]] bis 1951 war er als Landessekretär des Freien Wirtschaftsverbandes beschäftigt, von [[1951]] bis 1954 als Abteilungsleiter und von [[1954]] bis 1976 als Landesstellendirektor der [[Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter]] in Salzburg tätig. | ||