Herbstzeitlose: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt |
K ergänzt |
||
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
Schon drei bis vier Blätter der Herbstzeitlose können tödlich sein. Dabei wirkt das in der Pflanze enthaltene Zellgift - Colchicin - erst nach mehreren Stunden. Erste Vergiftungserscheinungen treten in Form von Übelkeit und Erbrechen auf. Es folgen Durchfälle, Darm-, Blut- und Knochenmarkzellen werden zerstört, was nach etwa zwei Tagen zum Tod führen kann. | Schon drei bis vier Blätter der Herbstzeitlose können tödlich sein. Dabei wirkt das in der Pflanze enthaltene Zellgift - Colchicin - erst nach mehreren Stunden. Erste Vergiftungserscheinungen treten in Form von Übelkeit und Erbrechen auf. Es folgen Durchfälle, Darm-, Blut- und Knochenmarkzellen werden zerstört, was nach etwa zwei Tagen zum Tod führen kann. | ||
== | == Salzburg und Herbstzeitlose == | ||
[[Guggenthal]]: "''Der Ortsname "Gukkental" ist schon um [[1400]] urkundlich belegt. Nicht "Guck ins Tal", sondern eher von einer Pflanze (Heugucke = Herbstzeitlose, Arschgucke = Küchenschelle auch ma. Guggen = Frühlingsenzian), auch Ableitung von Kuckuck möglich''." | [[Guggenthal]]: "''Der Ortsname "Gukkental" ist schon um [[1400]] urkundlich belegt. Nicht "Guck ins Tal", sondern eher von einer Pflanze (Heugucke = Herbstzeitlose, Arschgucke = Küchenschelle auch ma. Guggen = Frühlingsenzian), auch Ableitung von Kuckuck möglich''." | ||
Die Pflanze zählt zu den [[Giftpflanze]]n, die im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] vorkommen. | |||
== Quellen == | == Quellen == | ||