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| − | Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. | + | Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. Die Burg wurde auch ein beliebter Jagdstützpunkt der Salzburger [[Erzbischöfe]]. |
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Am [[9. Oktober]] [[1681]] wurde unter [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]] der Grundstein für Kloster und Kirche in Tittmoning gelegt. Es war den Augustinereremiten aus München anvertraut. Das Kloster bestand bis zur Säkularisierung [[1806]]. | Am [[9. Oktober]] [[1681]] wurde unter [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]] der Grundstein für Kloster und Kirche in Tittmoning gelegt. Es war den Augustinereremiten aus München anvertraut. Das Kloster bestand bis zur Säkularisierung [[1806]]. | ||
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* [[Kaspar Wilhelmseder]] (* ca. [[1681]] in Tittmoning; † [[7. November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war von [[1741]] bis 1755 [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg. | * [[Kaspar Wilhelmseder]] (* ca. [[1681]] in Tittmoning; † [[7. November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war von [[1741]] bis 1755 [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg. | ||
* Vom [[11. Juli]] [[1929]] bis zum [[5. Dezember]] [[1932]] lebte Joseph Ratzinger, der später Kardinal wurde und jetzige Papst Benedikt XVI., in Tittmoning. | * Vom [[11. Juli]] [[1929]] bis zum [[5. Dezember]] [[1932]] lebte Joseph Ratzinger, der später Kardinal wurde und jetzige Papst Benedikt XVI., in Tittmoning. | ||
* Josef [[Steinhauser]] war [[1775]] Wundarzt in Tittmoning, | * Josef [[Steinhauser]] war [[1775]] Wundarzt in Tittmoning, | ||
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* [[Heimathaus des Rupertiwinkels]] | * [[Heimathaus des Rupertiwinkels]] | ||
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* [http://www.tittmoning.eu/ www.tittmoning.eu] | * [http://www.tittmoning.eu/ www.tittmoning.eu] | ||
* [http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/kloster/pdf/KS0408.pdf Kloster Tittmoning] | * [http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/kloster/pdf/KS0408.pdf Kloster Tittmoning] | ||
* Salzburgwiki-Artikel | * Salzburgwiki-Artikel | ||
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Version vom 27. Januar 2011, 19:15 Uhr
| Basisdaten | |
|---|---|
| Politischer Bezirk: | () |
| Fläche: | km² |
| Geografische Koordinaten: | |
| Höhe: | m ü. A. |
| Einwohner: | (Stand ) |
| Postleitzahl: | D- |
| Vorwahl: | |
| Gemeindeschlüssel: | |
| Gemeindeamt: | Tittmoning |
| Offizielle Website: | |
| Politik | |
| Bürgermeister: | |
| Gemeinderat: | Mitglieder: CSU, SPD, FWG/HL, Die Grünen/Bürgerliste |
Die Stadt Tittmoning in Bayern im Rupertiwinkel gehörte Jahrhunderte lang zum Erzbistum Salzburg.
Geschichte
"Titamanninga", so erstmals im Salzburger Güterverzeichnis, der Notitia Arnonis, im Jahr 788 genannt, wurde nach langer Zeit des Friedens mit dem Nachbarn von Salzburg als Grenzbefestigung gegen Bayern 1234 von Erzbischof Eberhard II. von Regensberg ausgebaut. Es kam auch mehrmals zur Besetzung des Ortes durch bayerische Truppen.
Es war auch Sitz eines Pflegegerichts, wie im Atlas Salisburgensis vom Salzburger Kartografen Joseph Jakob Fürstaller angeführt. Die Burg wurde auch ein beliebter Jagdstützpunkt der Salzburger Erzbischöfe.
Nach der Säkularisierung von Salzburg und einem kurfürstlichen Intermezzo kam der Ort 1816 zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.
Die Burg
- Hauptartikel: Burg Tittmoning
Die Burg war eine der Hauptburgen der Grenzbefestigungen der Salzburger Erzbischöfe. Urkundlich wird sie erstmals 1234 genannt, als der Salzburger Erzbischof Eberhard II. von Regensberg die Anhöhe für den Bau der Burg vom Frauenkloster Nonnberg in der Stadt Salzburg eintauscht.
Der Innenhof der Burg ist frei zugänglich, für das Museum zahlt man Eintritt. Vor der Burg ein kleiner Parkplatz oder man wandert vom Ort herauf (ca. 20 - 30 min).
Das Kloster
Am 9. Oktober 1681 wurde unter Erzbischof Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg der Grundstein für Kloster und Kirche in Tittmoning gelegt. Es war den Augustinereremiten aus München anvertraut. Das Kloster bestand bis zur Säkularisierung 1806.
Persönlichkeiten
- Kaspar Wilhelmseder (* ca. 1681 in Tittmoning; † 7. November 1755 in Salzburg) war von 1741 bis 1755 Bürgermeister von Salzburg.
- Vom 11. Juli 1929 bis zum 5. Dezember 1932 lebte Joseph Ratzinger, der später Kardinal wurde und jetzige Papst Benedikt XVI., in Tittmoning.
- Josef Steinhauser war 1775 Wundarzt in Tittmoning,
Museen
Quellen
- www.tittmoning.eu
- Kloster Tittmoning
- Salzburgwiki-Artikel
Bildergalerie
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Brunnen mit Storch am südlichen Stadtplatzende
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Rathaus
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Wolkenhimmel über der Pfarrkirche
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Kirche: Detail an der Außenwand
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Ein Zunftzeichen an einem Gasthof, der leider im Moment verkommt...
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Häuser am Stadtplatz in der für den Rupertiwinkel und das Innviertel so typischen Bauweise
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Buchhandlung Anton Pustet in Tittmoning
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Detail eines alten Hauses in der Nähe der Salzach-Brücke von Tittmoning