Franz Stadlhuber: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach der Volksschule in Anif besuchte er die [[Realschule Salzburg]] welche er [[1939]] mit der Matura abschloss. Danach ein Jahr Studium zum Bauingenieur in München. Zu [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbeginn]] meldete er sich zum Reichsarbeitsdienst und im Februar [[1941]] erfolgte die Einberufung zur deutschen Wehrmacht an die Ostfront. Am | Nach der Volksschule in Anif besuchte er die [[Realschule Salzburg]] welche er [[1939]] mit der Matura abschloss. Danach ein Jahr Studium zum Bauingenieur in München. Zu [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbeginn]] meldete er sich zum Reichsarbeitsdienst und im Februar [[1941]] erfolgte die Einberufung zur deutschen Wehrmacht an die Ostfront. Am [[Neujahr]]stag [[1943]] erhielt die Mutter in Anif einen letzten Brief ihres Sohnes aus Stalingrad. Ende Jänner 1943 kommt der verletze Leutnant F.X. Stadlhuber in russische Gefangenschaft; diese Jahre wurden von ihm als die schlimmsten seines Lebens bezeichnet. Am [[9. Jänner]] [[1947]] Heimkehr nach Anif wo inzwischen sein Vater verstorben war. | ||
Danach Anstellung beim [[Post-und Telegrapheninspektorat Salzburg]] mit Hauptaufgabengebiet Postautoverkehrsdiest. Heirat mit Katarina Schnöll im Jahr [[1949]]. Geburt seines Sohnes Siegfried [[1952]]. [[1956]] folgen die Zwillinge Elfriede und Gertrude. | Danach Anstellung beim [[Post-und Telegrapheninspektorat Salzburg]] mit Hauptaufgabengebiet Postautoverkehrsdiest. Heirat mit Katarina Schnöll im Jahr [[1949]]. Geburt seines Sohnes Siegfried [[1952]]. [[1956]] folgen die Zwillinge Elfriede und Gertrude. | ||