Ernst Ritter von Pachmann: Unterschied zwischen den Versionen
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1918 wurde er vom Kriegsdienst enthoben und zur Leitung der Bezirkshauptmannschaft Zell am See berufen, die er bis zu seinem – durch ein langes Herzleiden herbeigeführten – Tod ausübte.<ref name="Nekr"/> | 1918 wurde er vom Kriegsdienst enthoben und zur Leitung der Bezirkshauptmannschaft Zell am See berufen, die er bis zu seinem – durch ein langes Herzleiden herbeigeführten – Tod ausübte.<ref name="Nekr"/> | ||
Pachmann konnte gut mit Menschen umgehen und war bei der Bevölkerung sehr beliebt,<ref name="Nekr"/> ''„ein überragender Gauvater“''<ref name="Lahn">[[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: '' | Pachmann konnte gut mit Menschen umgehen und war bei der Bevölkerung sehr beliebt,<ref name="Nekr"/> ''„ein überragender Gauvater“''<ref name="Lahn">[[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: ''Unterpinzgau – Zell am See, Taxenbach, Rauris''. Selbstverlag, Hollersbach 1960. S. 26; Über Pachmann siehe auch: [[Rainer Hochhold|Hochhold, Rainer]], Cella in Bisontio - Zell im Pinzgau - Zell am See. Eine historische Zeitreise. Zell am See; 2013.</ref>. | ||
Bald nach seinem Amtsantritt begann er die Abfassung eines [[Pinzgau]]er Heimatbuches und bearbeitete vorerst die Gegend von [[Zell am See]] bis [[Krimml]]. Das Werk erschien erst nach seinem Tod.<ref name="Nekr"/> | Bald nach seinem Amtsantritt begann er die Abfassung eines [[Pinzgau]]er Heimatbuches und bearbeitete vorerst die Gegend von [[Zell am See]] bis [[Krimml]]. Das Werk erschien erst nach seinem Tod.<ref name="Nekr"/> | ||