Die Kaiserstraße: Unterschied zwischen den Versionen
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Österreich würdigte den 100. Todestag von Kaiser [[Franz Joseph I.]], dem Namensgeber der „[[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe historisch|Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]“. Zum anderen gedenkt man zum 50. Todestag dem genialen Planer und Straßenerbauer [[Franz Wallack]]. | Österreich würdigte den 100. Todestag von Kaiser [[Franz Joseph I.]], dem Namensgeber der „[[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe historisch|Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]“. Zum anderen gedenkt man zum 50. Todestag dem genialen Planer und Straßenerbauer [[Franz Wallack]]. | ||
Mehr als 65 Millionen Menschen aus der ganzen Welt haben die Großglockner Hochalpenstraße im Laufe ihres über 80-jährigen Bestehens besucht. Sie ist ein Monument großer Straßenbaukunst, die in 36 Kehren über die [[Alpen]] zum Fuße des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]] führt. Seit 2015 steht sie offiziell unter [[Denkmalschutz]]. Bereits vor 160 Jahren kamen die k.u.k. Majestäten Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin [[Elisabeth von Österreich|Elisabeth]] nach Heiligenblut, um den Großglockner aus der Nähe zu bestaunen. Nach ihnen sind die „Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ (2 396 [[m ü. A.]]) und die [[ | Mehr als 65 Millionen Menschen aus der ganzen Welt haben die Großglockner Hochalpenstraße im Laufe ihres über 80-jährigen Bestehens besucht. Sie ist ein Monument großer Straßenbaukunst, die in 36 Kehren über die [[Alpen]] zum Fuße des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]] führt. Seit 2015 steht sie offiziell unter [[Denkmalschutz]]. Bereits vor 160 Jahren kamen die k.u.k. Majestäten Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin [[Elisabeth von Österreich|Elisabeth]] nach Heiligenblut, um den Großglockner aus der Nähe zu bestaunen. Nach ihnen sind die „Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ (2 396 [[m ü. A.]]) und die [[Bretterboden|Elisabethruhe]] (2 131 m ü. A.) nahe des [[Glocknerhaus]]es benannt. | ||
Rudi Roubinek besucht diese und weitere „Fußabdrücke“ des Kaisers, die zur Idee der Straßenplanung geführt haben und macht sich seine eigenen Gedanken über den Besuch der Majestäten. | Rudi Roubinek besucht diese und weitere „Fußabdrücke“ des Kaisers, die zur Idee der Straßenplanung geführt haben und macht sich seine eigenen Gedanken über den Besuch der Majestäten. | ||