| | Es gibt Einladung und Programm zu einem Gesangsfest im August 1869 in Salzburg. Auf einem Stammbuchblatt verewigte sich Julius Ritter von Plazer. Es gab 1861 einen „mit allen möglichen Kleinigkeiten behängte(n) Christbaum“. Vom 16. Februar 1868 ist die Faschingsausgabe der „Gemeinde-Zeitung“ von „Salzhausen“ aufgehoben worden. Die farbige „Plan-Skizze“ der Stadterweiterung von Salzburg 1861 trägt handschriftliche Notizen. Franz Spängler erhielt 1858 als Halbwaise ein Salzburger Fakultäts-Stipendium von jährlich 300 Gulden. | | Es gibt Einladung und Programm zu einem Gesangsfest im August 1869 in Salzburg. Auf einem Stammbuchblatt verewigte sich Julius Ritter von Plazer. Es gab 1861 einen „mit allen möglichen Kleinigkeiten behängte(n) Christbaum“. Vom 16. Februar 1868 ist die Faschingsausgabe der „Gemeinde-Zeitung“ von „Salzhausen“ aufgehoben worden. Die farbige „Plan-Skizze“ der Stadterweiterung von Salzburg 1861 trägt handschriftliche Notizen. Franz Spängler erhielt 1858 als Halbwaise ein Salzburger Fakultäts-Stipendium von jährlich 300 Gulden. |
| − | Die Verlobten tauschten sich aus über die literarischen Werke, die sie zeitgleich lasen. Als Hochzeitsgeschenke gab es 1872 u. a. „von Papa Zeller und Ludwig [Zeller] zusammen ein wunderschönes Teeservice für 12 Personen, von meinen Eltern eine sehr hübsche Kukuksuhr, ein besonderer Wunsch von mir, und heute von der alten Frau [[Laschensky]] eine Zuckerzange und eine Salzbüchse samt Schäufelchen von Silber. Wie du siehst, lauter brauchbare Dinge. Ich sehe alle meine hübschen Sachen zuweilen an, und denke, wie schön es sein wird, wenn wir dieselben miteinander benützen werden.“ Die Hochzeitsreise ging nach Venedig (alle Hotelrechnungen wurden aufgehoben). Man ließ sich fotografieren und verschickte Fotos (auch das wird aufgelistet). Und und und. In dieser bunten Zusammensetzung wartet der Briefwechsel noch auf eingehendere Auswertung. | + | Die Verlobten tauschten sich aus über die literarischen Werke, die sie zeitgleich lasen. Als Hochzeitsgeschenke gab es 1872 u. a. „von Papa Zeller und Ludwig [Zeller] zusammen ein wunderschönes Teeservice für 12 Personen, von meinen Eltern eine sehr hübsche Kukuksuhr, ein besonderer Wunsch von mir, und heute von der alten Frau [[Laschensky]] eine Zuckerzange und eine Salzbüchse samt Schäufelchen von Silber. Wie du siehst, lauter brauchbare Dinge. Ich sehe alle meine hübschen Sachen zuweilen an, und denke, wie schön es sein wird, wenn wir dieselben miteinander benützen werden.“ Die Hochzeitsreise ging nach Venedig (alle Hotelrechnungen wurden aufgehoben). Man ließ sich fotografieren und verschickte Fotos (auch das wird aufgelistet). Und und und. In dieser bunten Zusammensetzung wartet der Briefwechsel noch auf eingehendere Auswertung. Siehe dazu auch [[Kobler-Spängler-Briefe]] |