Georges Kister: Unterschied zwischen den Versionen
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== Leben == | == Leben == | ||
Sohn | Sohn des Fouriers André Kister, schlug Kister früh die militärische Laufbahn ein. 1766 fiel seine lothringische Heimat an [[Frankreich]], und schon 1769 nahm er an der französischen Eroberung Korsikas teil. | ||
Sein Aufstieg brachte schließlich 1797 die Ernennung zum Brigadegeneral. Nachdem er sich auf verschiedenen Kriegsschauplätzen, zB bei Biberach (1796), Bussolengo (1799), Cassano (1799), Austerlitz (1805) und Auerstädt (1807) ausgezeichnet hatte, zwang ihn eine Gichterkrankung, sich von seinem Kommando entbinden zu lassen. | Sein Aufstieg brachte schließlich 1797 die Ernennung zum Brigadegeneral. Nachdem er sich auf verschiedenen Kriegsschauplätzen, zB bei Biberach (1796), Bussolengo (1799), Cassano (1799), Austerlitz (1805) und Auerstädt (1807) ausgezeichnet hatte, zwang ihn eine Gichterkrankung, sich von seinem Kommando entbinden zu lassen. Am [[29. Juni]] [[1808]] von [[Napoleon]] zum Baron geadelt, diente er in der Folge ua. 1808, als Gouverneur des Fürstentums Fulda und vom [[30. Juni]] [[1809]] bis zum [[15. April]] [[1810]] als Gouverneur des Landes Salzburg. Nach einer weiteren Stellung in Danzig trat er im Juli 1812 in den Ruhestand und zog sich auf sein Gut in Saint-Avold zurück. Von 1817 bis 1824 war er Gemeindevorsteher von Saint-Avold. | ||
== Charakterisierung == | == Charakterisierung == | ||