Café Central: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1909]] verkaufte Tomaselli das Café an den Kaufmann Handler,<ref>Er dürfte mit jenem Anton H'''ä'''ndler der Quelle Josef Eder ident sein, da in mehreren Artikeln in [[ANNO]]-Suche beide Schreibweisen vorkommen, Quelle Schobersberger hingegen schreibt ihn mit a.</ref> [[1910]] wird im [[Salzburger Amtskalender]] als Pächter [[Franz Hamberger]] genannt, ab [[1914]] Eduard Kern und ab [[1916]] Karl Geißler. [[1920]] wurden dann die Räumlichkeiten umgebaut, und die Allgemeine Depositenbank Wien, Filiale Salzburg, zog darin ein. | [[1909]] verkaufte Tomaselli das Café an den Kaufmann Handler,<ref>Er dürfte mit jenem Anton H'''ä'''ndler der Quelle Josef Eder ident sein, da in mehreren Artikeln in [[ANNO]]-Suche beide Schreibweisen vorkommen, Quelle Schobersberger hingegen schreibt ihn mit a.</ref> [[1910]] wird im [[Salzburger Amtskalender]] als Pächter [[Franz Hamberger]] genannt, ab [[1914]] Eduard Kern und ab [[1916]] Karl Geißler. [[1920]] wurden dann die Räumlichkeiten umgebaut, und die Allgemeine Depositenbank Wien, Filiale Salzburg, zog darin ein. | ||
Der Baumeister und | Der Baumeister und Heimatforscher [[Josef Eder (Baumeister)|Josef Eder]] schrieb 1927<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19270813&query=%22eder%22&seite=11 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 13. August 1927, Seite 11</ref> über die Besitzer: | ||
''Nr. 8 war bis 1865 eine Branntweinbrennerei, später Wilhelm Pachs Restauration; 1898 machte der Schwiegersohn Franz Etmann das "Café Central" daraus, 1905 übernahm es Richard Tomaselli, 1909 Franz Hamberger, 1913 wurde es Automaten-Restaurant; Karl Geister errichtete 1915 wieder das Kaffeehaus, 1918 ging es an Anton Händler über, der 1920 die Lokale an die Depositenbank verpachtete, worin dann ab 1926 der Wiener Bankverein amtierte. | ''Nr. 8 war bis 1865 eine Branntweinbrennerei, später Wilhelm Pachs Restauration; 1898 machte der Schwiegersohn Franz Etmann das "Café Central" daraus, 1905 übernahm es Richard Tomaselli, 1909 Franz Hamberger, 1913 wurde es Automaten-Restaurant; Karl Geister errichtete 1915 wieder das Kaffeehaus, 1918 ging es an Anton Händler über, der 1920 die Lokale an die Depositenbank verpachtete, worin dann ab 1926 der Wiener Bankverein amtierte. | ||