Heiligenstatuen an der Ruine Pichl: Unterschied zwischen den Versionen

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Erstmals wurde der Turm [[1123]] urkundlich erwähnt. Die noch erhaltenen Mauern stammen aus dem [[13. Jahrhundert]]. Die Heiligenfiguren aus dem [[19. Jahrhundert]] stammen aus der Pfarrkirche Stadl an der Mur, wurden dort entfernt und von den Urgroßeltern des jetzigen Besitzers nach Mariapfarr gebracht.  
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Erstmals wurde der Turm [[1123]] urkundlich erwähnt. Die noch erhaltenen Mauern stammen aus dem [[13. Jahrhundert]]. Die Heiligenfiguren aus dem [[19. Jahrhundert]] stammen aus der Pfarrkirche Stadl an der [[Mur]], wurden dort entfernt und von den Urgroßeltern des jetzigen Besitzers nach Mariapfarr gebracht.
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Die [[Ruine Pichl]] steht auf einer Anhöhe dem Suppanhof vorgelagert. [[1860]] wurden in die bestehenden Mauerreste ein Getreidekasten und Keller eingebaut, die beide heute noch genutzt werden. Links und rechts vom Eingang des Kastens stehen in zwei Nischen lebensgroße Figuren des Heiligen Georg und des Heiligen Florian. Die Statuen sind frabig gefasst und sehen sich sehr ähnlich. Beide tragen ein römisches Legionärsgewand mit türkisem Rock und langem purpurnem Umhang. Georg ersticht gerade den Drachen mit einer Lanze, Florian trägt Lanze und Wassereimer zu seinen Füßen befindet sich ein brennendes Haus.  
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Die [[Ruine Pichl]] steht auf einer Anhöhe dem Suppanhof vorgelagert. [[1860]] wurden in die bestehenden Mauerreste ein [[Getreidekasten]] und Keller eingebaut, die beide heute noch genutzt werden. Links und rechts vom Eingang des Kastens stehen in zwei Nischen lebensgroße Figuren der Heiligen Georg und Florian. Die Statuen sind farbig gefasst und sehen sich sehr ähnlich. Beide tragen ein römisches Legionärsgewand mit türkisem Rock und langem purpurnem Umhang. Georg ersticht gerade den Drachen mit einer Lanze, Florian trägt Lanze und Wassereimer zu seinen Füßen befindet sich ein brennendes Haus.  
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=15451#.XnN4nHJCeQM Marterl.at]
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* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&oid=17037 Marterl.at]
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Version vom 23. Juli 2020, 08:22 Uhr

Die Heiligenstatuen an der Burgruine Pichl

Die Heiligenstatuen Ruine Pichl sind Statuen in der Lungauer Gemeinde Mariapfarr.

Geschichte

Erstmals wurde der Turm 1123 urkundlich erwähnt. Die noch erhaltenen Mauern stammen aus dem 13. Jahrhundert. Die Heiligenfiguren aus dem 19. Jahrhundert stammen aus der Pfarrkirche Stadl an der Mur, wurden dort entfernt und von den Urgroßeltern des jetzigen Besitzers nach Mariapfarr gebracht.

Beschreibung

Die Ruine Pichl steht auf einer Anhöhe dem Suppanhof vorgelagert. 1860 wurden in die bestehenden Mauerreste ein Getreidekasten und Keller eingebaut, die beide heute noch genutzt werden. Links und rechts vom Eingang des Kastens stehen in zwei Nischen lebensgroße Figuren der Heiligen Georg und Florian. Die Statuen sind farbig gefasst und sehen sich sehr ähnlich. Beide tragen ein römisches Legionärsgewand mit türkisem Rock und langem purpurnem Umhang. Georg ersticht gerade den Drachen mit einer Lanze, Florian trägt Lanze und Wassereimer zu seinen Füßen befindet sich ein brennendes Haus.

Quelle