Wirtshaus zum Hirschen: Unterschied zwischen den Versionen
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Bis ans Ende der [[1850er]]-Jahre als Salzburg noch Festungsstadt mit [[Befestigung der Stadt Salzburg|Wällen und Gräben]] war und keine [[Westbahn|Schienenwege]] zur alten [[Fürsterzbischof|fürsterzbischöflichen]] [[Residenz]]stadt führten, standen ziemlich weit außerhalb des damaligen [[Mirabelltor]]es, vor dem eine Holzbrücke über die nassen Festungsgräben führte, vereinzelte Bauernhöfe. Auch eine alte Taverne mit dem Namen „zum Hirschenwirt" stand dort.<ref>[[Josef Eder (Baumeister | Bis ans Ende der [[1850er]]-Jahre als Salzburg noch Festungsstadt mit [[Befestigung der Stadt Salzburg|Wällen und Gräben]] war und keine [[Westbahn|Schienenwege]] zur alten [[Fürsterzbischof|fürsterzbischöflichen]] [[Residenz]]stadt führten, standen ziemlich weit außerhalb des damaligen [[Mirabelltor]]es, vor dem eine Holzbrücke über die nassen Festungsgräben führte, vereinzelte Bauernhöfe. Auch eine alte Taverne mit dem Namen „zum Hirschenwirt" stand dort.<ref>[[Josef Eder (Baumeister)|Josef Eder]]: ''Der Lindenhof'' [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19250310&query=%22Eder%22&seite=4 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 10. März 1925, Seite 4</ref> | ||
Am [[7. August]] [[1909]] brannte das Wirtshaus bis auf die Grundmauern ab: "''Um acht Uhr früh meldeten zwei Kanonenschüsse von der [[Festung Hohensalzburg]] einen Vorortbrand. Im rückwärtigen Teil des Gasthauses "zum Hirschenwirt" in der [[Elisabethstraße]] 5 war ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der [[Feuerwehr]] stand bereits das ganze Anwesen in Flammen. In dem Stallgebäude befanden sich 30 Stück Rinder und vier Schweine, welche alle mit Hilfe des am Brandplatz erschienenen Militärs gerettet werden konnten''<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/sn/stj/artikel/235565.html www.salzburg.com Interview Februar 2002]</ref>. Es wurde dann bis [[1911]] wieder aufgebaut. | Am [[7. August]] [[1909]] brannte das Wirtshaus bis auf die Grundmauern ab: "''Um acht Uhr früh meldeten zwei Kanonenschüsse von der [[Festung Hohensalzburg]] einen Vorortbrand. Im rückwärtigen Teil des Gasthauses "zum Hirschenwirt" in der [[Elisabethstraße]] 5 war ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der [[Feuerwehr]] stand bereits das ganze Anwesen in Flammen. In dem Stallgebäude befanden sich 30 Stück Rinder und vier Schweine, welche alle mit Hilfe des am Brandplatz erschienenen Militärs gerettet werden konnten''<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/sn/stj/artikel/235565.html www.salzburg.com Interview Februar 2002]</ref>. Es wurde dann bis [[1911]] wieder aufgebaut. | ||