Schallmoos (Moor): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Samer Mösl Herbst 2011.jpg|thumb|Samer Mösl, im Hintergrund [[Langwied]], [[Gnigl]], der [[Heuberg]] und der [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]].]]
 
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Das Schallmoos wurde aufgrund der Anfang des [[17. Jahrhundert]]s zum wiederholten Male ausgebrochenen [[Pest#Auch im 17. Jahrhundert wütete noch die Pest|Pest]] im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] trockengelegt. Es war der östliche Teil des [[Itzlinger Moos]]es.
  
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Der in diesem Gebiet dann entstandene [[Salzburger Stadtteil]] wurde nach dem ehemaligen Moor [[Schallmoos]] genannt. Der letzte heutige Rest des Schallmooses ist das [[Samer Mösl]].
  
 
Das Wort leitet sich vom schalen Moos her.  
 
Das Wort leitet sich vom schalen Moos her.  

Version vom 3. Juni 2020, 16:07 Uhr

Samer Mösl, im Hintergrund Langwied, Gnigl, der Heuberg und der Gaisberg.

Das Schallmoos war ein nicht mehr bestehendes Moor in der heutigen Stadt Salzburg.

Geschichte

Das Schallmoos wurde aufgrund der Anfang des 17. Jahrhunderts zum wiederholten Male ausgebrochenen Pest im Auftrag von Fürsterzbischof Paris Graf Lodron trockengelegt. Es war der östliche Teil des Itzlinger Mooses.

Der in diesem Gebiet dann entstandene Salzburger Stadtteil wurde nach dem ehemaligen Moor Schallmoos genannt. Der letzte heutige Rest des Schallmooses ist das Samer Mösl.

Das Wort leitet sich vom schalen Moos her.

Quellen