[[1606]] erließ er das "ewige Statut". Dieses besagte, dass die benachbarten Herrscherhäuser der [[Habsburger]] und Wittelsbacher für ewige Zeiten vom Stuhl des [[Fürsterzbistum]]s ausschließen sollte. Dass damit der erste Schritt in Richtung [[Säkularisierung]] des [[Erzstift Salzburg|Erzstifts]] zugunsten seines erstgeborener Sohnes [[Hannibal von Altenau]] aus der Verbindung mit Salome Alt gewesen sein könnte, hat sich bislang durch keine Quelle belegen lassen. Was aber nachweisbar ist, dass die bedeutendsten Schenkungen und Grunderwerb zugunsten von Salome Alt unmittelbar in die Zeit nach dem Erlass dieses Statuts fielen.<ref>Quelle [[Begleitbuch zur Salzburger Landesausstellung Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau. Gründer des barocken Salzburg.]], [[1987]] , Seite 199</ref> | [[1606]] erließ er das "ewige Statut". Dieses besagte, dass die benachbarten Herrscherhäuser der [[Habsburger]] und Wittelsbacher für ewige Zeiten vom Stuhl des [[Fürsterzbistum]]s ausschließen sollte. Dass damit der erste Schritt in Richtung [[Säkularisierung]] des [[Erzstift Salzburg|Erzstifts]] zugunsten seines erstgeborener Sohnes [[Hannibal von Altenau]] aus der Verbindung mit Salome Alt gewesen sein könnte, hat sich bislang durch keine Quelle belegen lassen. Was aber nachweisbar ist, dass die bedeutendsten Schenkungen und Grunderwerb zugunsten von Salome Alt unmittelbar in die Zeit nach dem Erlass dieses Statuts fielen.<ref>Quelle [[Begleitbuch zur Salzburger Landesausstellung Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau. Gründer des barocken Salzburg.]], [[1987]] , Seite 199</ref> |