Sebastian Egger: Unterschied zwischen den Versionen

T schaible (Diskussion | Beiträge)
K Textersetzung - „http://data.matricula-online.eu“ durch „https://data.matricula-online.eu“
Zeile 2: Zeile 2:


==Leben==
==Leben==
Sebastian Egger war der Sohn des gleichnamigen Eggerwirts Sebastian Egger und seiner Frau Anna, geborene Prem.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-michael-im-lungau/TFBVIII/?pg=379 Taufbuch der Pfarre St. Michael im Lungau, Band VIII, S. 333]</ref>
Sebastian Egger war der Sohn des gleichnamigen Eggerwirts Sebastian Egger und seiner Frau Anna, geborene Prem.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-michael-im-lungau/TFBVIII/?pg=379 Taufbuch der Pfarre St. Michael im Lungau, Band VIII, S. 333]</ref>


Nach seiner Rückkehr aus dem [[Erster Weltkrieg|Krieg]] kandidierte er für die [[SDAP|Sozialdemokraten]] als Bürgermeister und wurde [[1919]] bei Stimmengleichheit per Losentscheid zum Bürgermeister. Zwei Jahre später verunglückte er mit zwei weiteren Feuerwehrleuten beim Brand des [[Hotel Postgut|Postgasthofs]] in Tweng tödlich.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/tweng/STBII/?pg=29 Sterbebuch der Pfarre Tweng, Band II, S. 27]</ref>
Nach seiner Rückkehr aus dem [[Erster Weltkrieg|Krieg]] kandidierte er für die [[SDAP|Sozialdemokraten]] als Bürgermeister und wurde [[1919]] bei Stimmengleichheit per Losentscheid zum Bürgermeister. Zwei Jahre später verunglückte er mit zwei weiteren Feuerwehrleuten beim Brand des [[Hotel Postgut|Postgasthofs]] in Tweng tödlich.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/tweng/STBII/?pg=29 Sterbebuch der Pfarre Tweng, Band II, S. 27]</ref>


== Quellen ==
== Quellen ==