Deutsche Wehrmacht: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Wehrmacht hatte in der Stadt Salzburg ein Wehrbezirkskommando, das im ehemaligen [[Hotel Roter Krebs]], heute [[Mirabellplatz]] 7, untergebracht war.<ref>Artikel [[Herbert Josef Waach]]</ref>
 
Die Wehrmacht hatte in der Stadt Salzburg ein Wehrbezirkskommando, das im ehemaligen [[Hotel Roter Krebs]], heute [[Mirabellplatz]] 7, untergebracht war.<ref>Artikel [[Herbert Josef Waach]]</ref>
  
Es gab auch Wehrmeldeämter in [[Salzburg]], [[Hallein]], [[St. Johann im Pongau]], [[Tamsweg]] und [[Zell am See]].<ref name ="genealogy"/>
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Es gab auch Wehrmeldeämter in der [[Stadt Salzburg]], [[Hallein]], [[St. Johann im Pongau]], [[Tamsweg]] und [[Zell am See]].<ref name ="genealogy"/>
  
 
=== Deserteure ===
 
=== Deserteure ===

Version vom 23. November 2020, 13:54 Uhr

Der Begriff Wehrmacht bezeichnet vor allem die Streitkräfte des nationalsozialistischen Deutschen Reiches, in das von 1938 bis 1945 auch das Land Salzburg einbezogen war; dementsprechend mussten die wehrfähigen Männer des Landes während des Zweiten Weltkriegs in der deutschen Wehrmacht dienen.

Salzburgbezug

In der Stadt Salzburg war das Wehrkreiskommando des XVIII. Armeekorps der deutschen Wehrmacht im ehemaligen Hotel Europa stationiert. Seine Zuständigkeit erstreckte sich auch auf die Steiermark, Kärnten, Tirol und Vorarlberg.[1]

Die Wehrmacht hatte in der Stadt Salzburg ein Wehrbezirkskommando, das im ehemaligen Hotel Roter Krebs, heute Mirabellplatz 7, untergebracht war.[2]

Es gab auch Wehrmeldeämter in der Stadt Salzburg, Hallein, St. Johann im Pongau, Tamsweg und Zell am See.[1]

Deserteure

Hauptartikel SS-Todesschwadron jagte Deserteure am Böndlsee

Siehe auch

Quellen