Rainberg: Unterschied zwischen den Versionen
korr gemäß Quelle ~~~~ |
erg ~~~~ |
||
| Zeile 38: | Zeile 38: | ||
[[1525]] schlugen die [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|aufständischen Bauern]] bei der Belagerung der [[Festung Hohensalzburg]] ihr Lager „''auf der Riedenburg''“ (am Rainberg) auf. | [[1525]] schlugen die [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|aufständischen Bauern]] bei der Belagerung der [[Festung Hohensalzburg]] ihr Lager „''auf der Riedenburg''“ (am Rainberg) auf. | ||
[[1786]] ereignete sich am | [[1786]] ereignete sich am Ofenlochberg ein [[Bergsturz]], bei dem fünf Menschen ums Leben kamen.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19331104&query=%22ofenlochberg%22&seite=14 ANNO], Salzburger Volksblatt, 4. November 1933</ref> | ||
Um [[1790]] lag am der Ofenlochberg der Steinbruch des Baumeisters [[Johann Georg Laschensky]]. Seit [[1857]] stand der Ofenlochberg im Eigentum des Eisenbahnunternehmers [[Karl Freiherr von Schwarz]], der ihn als Steinbruch verwendete.<ref>[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1875, Seite 11f]</ref> | |||
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden - vis a vis der [[Riedenburgkaserne]] - mehrere Kavernen angelegt, die als [[Luftschutzwesen und -keller 1936-1945 in der Stadt Salzburg|Luftschutzbunker]] dienten und heute teilweise noch in Verwendung sind. | Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden - vis a vis der [[Riedenburgkaserne]] - mehrere Kavernen angelegt, die als [[Luftschutzwesen und -keller 1936-1945 in der Stadt Salzburg|Luftschutzbunker]] dienten und heute teilweise noch in Verwendung sind. | ||