Wilhelm Stumpf: Unterschied zwischen den Versionen
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Stumpf erhielt im Jahr [[1454]] gratis das [[Bürgerrecht]] der Stadt Salzburg, zeigte sich hier als Kaufmann und Fernhändler (Venedig, Frankfurt am Main) tätig und war Mitglied der [[Bruderschaft der Domherren]]. | Stumpf erhielt im Jahr [[1454]] gratis das [[Bürgerrecht]] der Stadt Salzburg, zeigte sich hier als Kaufmann und Fernhändler ([[Venedig]], Frankfurt am Main) tätig und war Mitglied der [[Bruderschaft der Domherren]]. | ||
Er besaß in der Stadt Salzburg das Haus [[Waagplatz]] Nummer 5 und erwarb [[1464]] gemeinsam mit Rupert Öder eine Gülte (=Grundpfandrecht) auf dem Preznerhaus in [[Hallein]], welche er am [[29. Jänner]] [[1472]] zusammen mit einem auf sein Wohnhaus genommenes Pfandrecht für eine Wochenmesse und ein "Ewiges Licht" zur "Bruderschaft Unserer Lieben Frau" in der Pfarrkirche stiftete. | Er besaß in der Stadt Salzburg das Haus [[Waagplatz]] Nummer 5 und erwarb [[1464]] gemeinsam mit Rupert Öder eine Gülte (=Grundpfandrecht) auf dem Preznerhaus in [[Hallein]], welche er am [[29. Jänner]] [[1472]] zusammen mit einem auf sein Wohnhaus genommenes Pfandrecht für eine Wochenmesse und ein "Ewiges Licht" zur "Bruderschaft Unserer Lieben Frau" in der Pfarrkirche stiftete. | ||