Dietmar II. (Abt von St. Peter): Unterschied zwischen den Versionen
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'''Dietmar II.''' († [[25. Februar]] [[1288]] in [[Salzburg]]) war ein [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[ | '''Dietmar II.''' († [[25. Februar]] [[1288]] in [[Salzburg]]) war ein [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstiftes St. Peter]]. | ||
==Leben== | ==Leben== | ||
Dietmar war vor seiner Zeit in St. Peter Abt in Millstatt ([[Kärnten]]), damals [[Erzdiözese Salzburg]]. [[1270]] wurde er als Nachfolger des [[1269]] resignierten [[Simon II.]] Abt von St. Peter. Unter Dietmar durften erstmals auch Nichtadelige ins Kloster eintreten. Er schaffte es, das Kloster nach einer turbulenten Zeit während des [[13. Jahrhundert]]s wieder in ruhigere Gewässer zu führen. Davor war St. Peter in der Amtszeit der Äbte [[Richer]] und [[Albert II.]] durch die Unterstützung des erwählten [[Erzbischof]]s [[Philipp von Spanheim]], und dem daraus resultierenden Kampf mit dem [[Domkapitel]] und dessen Wunschbischof [[Ulrich von Seckau]], in eine arge Krise geschlittert. | Dietmar war vor seiner Zeit in St. Peter Abt in Millstatt ([[Kärnten]]), damals [[Erzdiözese Salzburg]]. [[1270]] wurde er als Nachfolger des [[1269]] resignierten [[Simon II.]] Abt von St. Peter. Unter Dietmar durften erstmals auch Nichtadelige ins Kloster eintreten. Er schaffte es, das Kloster nach einer turbulenten Zeit während des [[13. Jahrhundert]]s wieder in ruhigere Gewässer zu führen. Davor war St. Peter in der Amtszeit der Äbte [[Richer]] und [[Albert II.]] durch die Unterstützung des erwählten [[Erzbischof]]s [[Philipp von Spanheim]], und dem daraus resultierenden Kampf mit dem [[Domkapitel]] und dessen Wunschbischof [[Ulrich von Seckau]], in eine arge Krise geschlittert. | ||
Während seiner Amtszeit kam es in der zu St. Peter gehörenden [[Propstei Wieting]] (Kärnten) [[1278]] zu Bauernaufständen, die König Rudolf I. von Habsburg | Während seiner Amtszeit kam es in der zu St. Peter gehörenden [[Propstei Wieting]] (Kärnten) [[1278]] zu Bauernaufständen, die König Rudolf I. von Habsburg niederschlug. Dietmar war zu diesem Zwecke von Ottokar von Böhmen auf die Seite des Habsburgers gewechselt. | ||
Die Grabplatte Dietmars ist die älteste erhaltene Grabplatte des Klosters. | Die Grabplatte Dietmars ist die älteste erhaltene Grabplatte des Klosters. | ||
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