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Am 14. Oktober 1732 hatte er in Mannheim (St. Sebastian) Barbara Stuckart geheiratet. Dieser Ehe entstammten folgende Kinder: | Am 14. Oktober 1732 hatte er in Mannheim (St. Sebastian) Barbara Stuckart geheiratet. Dieser Ehe entstammten folgende Kinder: | ||
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| − | * ''[[Johann Bernhard Zezi|Johann Bernhard]]'' (* [[1742]] Mannheim | + | * ''[[Johann Bernhard Zezi|Johann Bernhard]]'' (* [[1742]] Mannheim; † [[1813]] Salzburg), hochfürstlich-salzburgischer [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#T|Truchsess]] und [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerfurier]] |
| − | * ''[[Christian Ignaz Zezi|Christian Ignaz]]'' (* [[1742]] Mannheim [Zwillingsbruder] | + | * ''[[Christian Ignaz Zezi|Christian Ignaz]]'' (* [[1742]] Mannheim [Zwillingsbruder]; † [[ 1819]] Salzburg), Kaufmann, Fabrikant und Stadtrat |
| − | * ''Kordula Antonia'' verh. [[Lechner (Kaufmann)|Lechner]] (* [[24. Juni]] [[1747]] Salzburg | + | * ''Kordula Antonia'' verh. [[Lechner (Kaufmann)|Lechner]] (* [[24. Juni]] [[1747]] Salzburg; † [[20. Mai]] [[1785]]) |
| − | * ''Philipp Ignaz'' (*1749 | + | * ''Philipp Ignaz'' (*1749; † 1759) |
Im Jahr 1782 konnten Josef Anton und Barbara geb. Stuckart im Beisein von neun Enkelkindern und 17 Familienmitgliedern, in der Salzburger [[St. Maria Loreto|Loretto-Kirche]] die Goldene Hochzeit feiern. | Im Jahr 1782 konnten Josef Anton und Barbara geb. Stuckart im Beisein von neun Enkelkindern und 17 Familienmitgliedern, in der Salzburger [[St. Maria Loreto|Loretto-Kirche]] die Goldene Hochzeit feiern. | ||
Version vom 3. Dezember 2017, 09:42 Uhr
Josef Anton Zezi (* um 1704; † 27. Juni 1793 Salzburg, Dompfarre), der jüngere Bruder Philipp Ignaz Zezis, war zuerst Bürger zu Mannheim.
Leben
1750 erhielt er durch Übergabe die Warenhandlung seines Bruders. 1764 übergab er diese seinem Sohn Bernhard und erwarb gleichzeitig die Jennersche Spezerei- und Materialwarenhandlung in der Getreidegasse 5 (Zezihaus); diese trat er 1770 seinem Sohn Christian ab.
1776 musste er die Handlung seines Sohnes Bernhard wieder an sich nehmen und verkaufte er diese an Elisabeth Haffner, Ehefrau des Franz Xaver Späth (des Älteren)[1].
Am 14. Oktober 1732 hatte er in Mannheim (St. Sebastian) Barbara Stuckart geheiratet. Dieser Ehe entstammten folgende Kinder:
- Tochter (*1736 Mannheim; † 27. November 1804), Kapuziner-Terziarin mit dem Ordensnamen Maria Augustina im Salzburger Loretokloster;
- Johann Bernhard (* 1742 Mannheim; † 1813 Salzburg), hochfürstlich-salzburgischer Truchsess und Kammerfurier
- Christian Ignaz (* 1742 Mannheim [Zwillingsbruder]; † 1819 Salzburg), Kaufmann, Fabrikant und Stadtrat
- Kordula Antonia verh. Lechner (* 24. Juni 1747 Salzburg; † 20. Mai 1785)
- Philipp Ignaz (*1749; † 1759)
Im Jahr 1782 konnten Josef Anton und Barbara geb. Stuckart im Beisein von neun Enkelkindern und 17 Familienmitgliedern, in der Salzburger Loretto-Kirche die Goldene Hochzeit feiern.
Er starb im Alter von 89, seine Witwe († 4. Februar 1794 Salzburg, Dompfarre) folgte ihm im Alter von 83 Jahren.
Quellen, Fußnoten
- Franz Martin: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 42. Zezi, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 77 (1937) S. 143 f = Franz Martin: Hundert Salzburger Familien (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg 1946) S. 179 f.
- ↑ Franz Martin (a.a.O.) macht dazu die Ortsangabe „Residenzplatz 3“; dort war demnach das Geschäft nach – aber wohl auch schon vor – der Übernahme durch Elisabeth Haffner–Späth untergebracht.