Denkmalgeschützte Objekte in Rauris: Unterschied zwischen den Versionen
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| [[Datei:Rauris Forsthaus.jpg|thumb|200px|left|Forsthaus]]|| || Gaisbachstraße 1 | | [[Datei:Rauris Forsthaus.jpg|thumb|200px|left|Forsthaus]]|| || Gaisbachstraße 1 | ||
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| [[Datei:2013 01 20 02B Rauris Verweserhaus.jpg|thumb|200px|left|Verweserhaus]] ||Im Verweserhaus amtierte bis [[1825]] der Verwalter der hochfürstlichen Bergwerke. In diesem Haus wird ein Epitaph, ein großes Gemälde der Familien Voglmayr und | | [[Datei:2013 01 20 02B Rauris Verweserhaus.jpg|thumb|200px|left|Verweserhaus]] ||Im Verweserhaus amtierte bis [[1825]] der Verwalter der hochfürstlichen Bergwerke. In diesem Haus wird ein Epitaph, ein großes Gemälde der Familien Voglmayr und [[Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen|Ainkhäs]] aufbewahrt.||Kirchweg 4 | ||
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|[[Datei:Rauris Friedhofskapelle.jpg|thumb|200px|left|Friedhofskapelle hl. Michael]] ||Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr [[1497]]. Mit dem Bau dürfte [[1490]] begonnen worden sein. Im Inneren zeigt sich ein schönes Netzrippengewölbe und die Wände zeigen gotische Fresken aus etwa [[1530]]. Der Altar hat als Hauptbild die „Sieben Zufluchten“.|| Kirchweg 4 | |[[Datei:Rauris Friedhofskapelle.jpg|thumb|200px|left|Friedhofskapelle hl. Michael]] ||Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr [[1497]]. Mit dem Bau dürfte [[1490]] begonnen worden sein. Im Inneren zeigt sich ein schönes Netzrippengewölbe und die Wände zeigen gotische Fresken aus etwa [[1530]]. Der Altar hat als Hauptbild die „Sieben Zufluchten“.|| Kirchweg 4 | ||