Geschichte des Gasteinertales: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:800px-Tauerntunnelnordportal.jpg|thumb|Portal des [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnels]] der [[Tauernbahn]] in [[Böckstein]]]] | [[Datei:800px-Tauerntunnelnordportal.jpg|thumb|Portal des [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnels]] der [[Tauernbahn]] in [[Böckstein]]]] | ||
[[Datei:Badgastein, ca. 1920.jpg|thumb|[[Bad Gastein]] 1920]] | [[Datei:Badgastein, ca. 1920.jpg|thumb|[[Bad Gastein]] 1920]] | ||
Über die '''Geschichte des Gasteinertales'''. | Über die '''Geschichte des Gasteinertales'''. Siehe auch die [[Chronologie des Gasteinertals]]. | ||
== Anfänge == | == Anfänge == | ||
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Ein wesentlicher Markstein in der jüngsten Geschichte ist die Errichtung des international anerkannten [[Nationalpark Hohe Tauern|"Nationalparks Hohe Tauern]]", dem die Berge im Süden des Gasteinertales angehören. Der Grundsatzbeschluss wurde bereits [[1971]] gefasst, doch kam es zur effektiven Verwirklichung erst in zwei späteren Etappen: [[1983]] fand die [[Goldberggruppe]] (Nassfeldalm-Süd oberhalb der Höhenkote von 2 000 m ü. A.) und [[1991]] die [[Ankogelgruppe]] ([[Anlauftal]]-Süd mit [[Radeck (Berg)|Radeck]] sowie [[Kötschachtal]]-Süd mit [[Prossau]]) Aufnahme in den Nationalpark. | Ein wesentlicher Markstein in der jüngsten Geschichte ist die Errichtung des international anerkannten [[Nationalpark Hohe Tauern|"Nationalparks Hohe Tauern]]", dem die Berge im Süden des Gasteinertales angehören. Der Grundsatzbeschluss wurde bereits [[1971]] gefasst, doch kam es zur effektiven Verwirklichung erst in zwei späteren Etappen: [[1983]] fand die [[Goldberggruppe]] (Nassfeldalm-Süd oberhalb der Höhenkote von 2 000 m ü. A.) und [[1991]] die [[Ankogelgruppe]] ([[Anlauftal]]-Süd mit [[Radeck (Berg)|Radeck]] sowie [[Kötschachtal]]-Süd mit [[Prossau]]) Aufnahme in den Nationalpark. | ||
Das Gasteinertal ist heutigentags ein Tal des Wintersports und gleicherweise ein Tal der Kuren sowie des Naturgenusses, und dies besonders beim Bergwandern, kurzum: Gastein bietet alles, was einen Aufenthalt angenehm machen kann. Es ist, wie schon die Kurärzte des 19. Jahrhunderts sagten, ein „''locus amoenus''“, ein geradezu im medizinischen Sinne „wonnig-schönes“ und somit gesundheitsförderndes Tal, mit einer reichen und sehr vielfältigen Geschichte, wie sie kein anderes Tauerntal zu bieten vermag. | Das Gasteinertal ist heutigentags ein Tal des Wintersports und gleicherweise ein Tal der Kuren sowie des Naturgenusses, und dies besonders beim Bergwandern, kurzum: Gastein bietet alles, was einen Aufenthalt angenehm machen kann. Es ist, wie schon die Kurärzte des 19. Jahrhunderts sagten, ein „''locus amoenus''“, ein geradezu im medizinischen Sinne „wonnig-schönes“ und somit gesundheitsförderndes Tal, mit einer reichen und sehr vielfältigen Geschichte, wie sie kein anderes Tauerntal zu bieten vermag. | ||
== Literatur == | == Literatur == | ||
* [[Fritz Gruber|Gruber, Fritz]]: [[Die Weitmoser und ihr Edelmetallbergbau in den Hohen Tauern]], [[Montanverein Via Aurea|Montanverein "Via Aurea"]], Eigenverlag 2018 | * [[Fritz Gruber|Gruber, Fritz]]: [[Die Weitmoser und ihr Edelmetallbergbau in den Hohen Tauern]], [[Montanverein Via Aurea|Montanverein "Via Aurea"]], Eigenverlag 2018 | ||
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[[Kategorie:Bad Gastein]] | [[Kategorie:Bad Gastein]] | ||
[[Kategorie:Bad Hofgastein]] | [[Kategorie:Bad Hofgastein]] | ||