Karl Heinrich Waggerl: Unterschied zwischen den Versionen

K Waggerl sagte den Vers 1905 auf, nicht 1909 - die Tauernbahn wurde am 20. September 1905 vom Kaiser eröffnet
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[[1910]] und [[1911]] arbeitete er im Sommer als Laufbursche und Liftboy im [[Gasteiner Hotelbauten#Hotel Weismayr|Hotel Weismayr]], wo er so manches Abenteuer erlebte, die später in den Aufsatz ''Aus der Kindheit'' einflossen. So schildert er eine Geschichte über einen vermeintlichen Hochstapler, der sich aber als "''ganz normaler Liebhaber''" entpuppte.  
[[1910]] und [[1911]] arbeitete er im Sommer als Laufbursche und Liftboy im [[Gasteiner Hotelbauten#Hotel Weismayr|Hotel Weismayr]], wo er so manches Abenteuer erlebte, die später in den Aufsatz ''Aus der Kindheit'' einflossen. So schildert er eine Geschichte über einen vermeintlichen Hochstapler, der sich aber als "''ganz normaler Liebhaber''" entpuppte.  


Ein weiteres offensichtlich wichtiges Ereignis für ihn war, weil auch in "Fröhliche Armut" vermerkt, der Bau der [[Tauernbahn]] zwischen [[1901]] und [[1905]]. Das wohl aufregendste Abenteuer in diesem Zusammenhang scheint der [[20. September]] 1905 gewesen zu sein. An diesem Tag wurde nämlich die Eisenbahnstrecke von Kaiser [[Franz Joseph I.]] höchstpersönlich in Betrieb genommen. Und - der zwölfjährige "Karl der Große", wie ihn sein Vater stets nannte, war ausersehen, dem Kaiser eine Vers aufzusagen.  
Ein weiteres offensichtlich wichtiges Ereignis für ihn war, weil auch in "Fröhliche Armut" vermerkt, der Bau der [[Tauernbahn]] zwischen [[1901]] und [[1909]]. Das wohl aufregendste Abenteuer in diesem Zusammenhang scheint der [[5. Juli]] [[1909]] gewesen zu sein. An diesem Tag wurde nämlich die Eisenbahnstrecke von Kaiser [[Franz Joseph I.]] höchstpersönlich in Betrieb genommen. Und - der zwölfjährige "Karl der Große", wie ihn sein Vater stets nannte, war ausersehen, dem Kaiser eine Vers aufzusagen.  


Vom [[15. September]] [[1911]] bis [[12. Juli]] [[1913]] besuchte Karl Heinrich Waggerl die [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschule]] in [[Salzburg]]. Danach begann er mit seiner Ausbildung zum Lehrer im [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] in Salzburg. Sein Zimmer, das im vierten Stock gegenüber dem [[Salzburger Dom]] in der [[Goldgasse]] 4 lag, zeichnete er für seinen Eltern und schickte ihnen diese am [[24. Februar]] [[1916]] eine Karte mit dem Hinweis, dass er hier im "vierten Himmel" sei.
Vom [[15. September]] [[1911]] bis [[12. Juli]] [[1913]] besuchte Karl Heinrich Waggerl die [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschule]] in [[Salzburg]]. Danach begann er mit seiner Ausbildung zum Lehrer im [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] in Salzburg. Sein Zimmer, das im vierten Stock gegenüber dem [[Salzburger Dom]] in der [[Goldgasse]] 4 lag, zeichnete er für seinen Eltern und schickte ihnen diese am [[24. Februar]] [[1916]] eine Karte mit dem Hinweis, dass er hier im "vierten Himmel" sei.
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* [http://www.gasteinertal.com/waggerl/ www.gasteinertal.com]
* [http://www.gasteinertal.com/waggerl/ www.gasteinertal.com]


====Einzelnachweise====
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