Skimittelschule Bad Gastein: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Erfolgreiche Skihauptschüler'''
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Die '''{{PAGENAME}}''' ist eine Hauptschule in [[Bad Gastein]] mit einem eigenen Unterrichtszweig "Skiausbildung".
 
 
'''Alpin'''
 
 
 
[[Petra Kronberger]]: 3-fache Siegerin im Gesamtweltcup, 2-fache Olympiasiegerin 1992 und Weltmeisterin 1991
 
 
 
[[Ulrike Maier]]: Doppelweltmeisterin und WM 2.
 
 
 
[[Andrea Fischbacher]]: Olympiasiegerin Super-G 2010, Weltcupsiege in SG und Abfahrt, Bronze bei der WM 2009 in Val d'Isere (SG)
 
 
 
[[Anna Fenninger]]:Juniorenweltmeisterin, Europacup-Gesamtsiegerin
 
4. Platz im Super G bei der WM in Val d'isere 2009, Top 5 Ergebnisse im Wetcup 2008/2009
 
 
 
[[Hermann Maier]]: 3 –facher Gesamtweltcupsieger, Doppel-Olympiasieger u. 4-facher Weltmeister
 
 
 
[[Reinfried Herbst]]: Olympiasilber im SL in Sestriere 2006, 9 Podestplätze davon 5 Siege im Slalom 2006, 2008, 2009
 
 
 
[[Hans Grugger]]: Weltcupsiege 04/05, 05/06 u. 06/07
 
 
 
[[Kurt Engl]]: Top 10 Platzierungen im Slalom Weltcup, Juniorenweltweister
 
 
 
[[Robert Zoller]]: WM 3. Bormio 1986
 
 
 
[[Manfred Gstatter]]: Juniorenweltmeister
 
 
 
[[Andreas Evers]]
 
 
 
[[Philipp Schörghofer]]
 
 
 
[[Michael Zach]]
 
 
 
  
'''Nordisch'''
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==Chronik==
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* [[10. September]] [[1975]]:  Beginn des Schulversuches ''Skihauptschule Bad Gastein'' unter der schulischen Leitung von OSR [[Theo Kriegl]] mit 22 Schülern in zwei Trainingsgruppen mit den Trainern [[Rudi Mayr]] und [[Peter Oesen]].
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[[Gertraud Mayr|Greti]] und [[Rudolf Mayr|Rudi Mayr]] leiten das Internat [[Theresienheim]] in [[Böckstein]]. Bei den Bundesschulskimeisterschaften erzielen die Buben den zweiten Platz.
  
[[Bernhard Gruber]]: Erster Weltcupsieg in der Nordischen Kombination in Zakopane und Sieger am Holmenkollen 2008
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* [[1976]]: Die Skihauptschule hat bereits zwei Sportgruppen mit insgesamt 37 Schülern. Im Winter gibt es eine dritte Trainingsgruppe mit Trainer [[Ernst Labacher]]. Die [[Villa Edelweiß]] wird das neue Internat in Bad Gastein.
  
'''Weitere'''
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* [[1977]]: Drei Sportgruppen mit insgesamt 42 Schülern besuchen die Schule.
  
[[Hans-Peter Steinacher]]: Olympiasieger – Segeln, Sydney 2000 u. Athen 2004
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* [[1978]]: Viertes Jahr Schulversuch mit 44 Schülerinnen und Schülern mit vier Trainingsgruppen - neuer Trainer wird [[Josef Breitschädel]].
  
[[Jacqueline Gerlach]]: mehrfache Juniorenweltmeisterin im Grasskilauf
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* [[1979]]: Der Schulversuch umfasst nun 52 Schülern. Die Buben wohnen in der [[Villa Edelweiß]] und die Mädchen übersiedeln wegen Platzmangels zur Familie [[Tineke]] und [[Peter Oesen]] nach Böckstein.
  
[[Roland Schönegger]]: Servicemann
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* [[1980]]: Sechstes Jahr Schulversuch mit 47 Schülern.
  
'''Chronik'''
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* [[1981]]: Im siebten Jahr gibt es 48 Schüler.
  
'''CHRONIK DER SKIHAUPTSCHULE BAD GASTEIN VON 1975 – 2008'''
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* [[1982]]: Vier Sportgruppen mit insgesamt 36 Schülern.
  
10. 9. 1975 Beginn des Schulversuches [[Skihauptschule Bad Gastein]] unter der schulischen Leitung von OSR #REDIRECT [[Theo Kriegl]] mit 22 Schülern in zwei Trainingsgruppen mit den Trainern [[Rudi Mayr]] und [[Peter Oesen]].
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* [[1983]]: Neuntes Jahr mit 45 Schülern in vier Trainingsgruppen. Am [[12. September]] 1983 wird das neue Internat in der [[Jugendherberge Bad Gastein]] eröffnet.
[[Greti und Rudi Mayr]] leiten das Internat [[Theresienheim]]“ in [[Böckstein.]]
 
  
Bei den Bundesschulskimeisterschaften erzielen die Buben den 2. Rang
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* [[1984]]:  Zehntes Jahr im Schulversuch mit 52 Schülern und fünf Trainingsgruppen mit neuem Trainer [[Erwin Reinthaler]]. [Robert Zoller]] gewinnt in Vail, Colorado, Vereinigte Staaten von Amerika, sein erstes Weltcuprennen.
  
1976 Zwei Sportgruppen mit insgesamt 37 Schülern. Im Winter gibt es eine dritte Trainingsgruppe mit Trainer [[Ernst Labacher]].
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* [[1985]] Baubeginn der Dreifach–Sporthalle; Robert Zoller belegt den 3. Rang im Slalom bei der Weltmeisterschaft in Bormio, Italien. Die Schülerligamannschaft qualifiziert sich für die Bundesmeisterschaften und belegt den achten Platz.
“[[Villa Edelweiß]]“ wird das neue Internat in [[Bad Gastein]].
 
  
1977 Drei Sportgruppen mit insgesamt 42 Schülern.
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* [[1986]]:  Die Skihauptschule Bad Gastein wird neben den sechs anderen Skihauptschulen Österreichs in das Regelschulwesen übergeführt.
  
1978 Viertes Jahr Schulversuch mit 44 Schülerinnen und Schülern mit vier Trainingsgruppen - neuer Trainer wird [[Josef Breitschädel]].
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* [[1987]]:  1. Platz bei den Bundesschulskiwettkämpfen in [[Zell am See]] für die Burschen.  [[Tatjana Holzer]] wird österreichische [[Schülermeisterin]] im Slalom. Am [[24. September]] 1987 Eröffnung der neuen Sporthalle.
  
1979 Schulversuch mit 52 Schülern: Die Buben wohnen in der „[[Villa Edelweiß]]“ und die Mädchen übersiedeln wegen Platzmangels zur Familie [[Tineke]] und [[Peter Oesen]] nach [[Böckstein]].
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* [[1988]]: [[Petra Kronberger]] etabliert sich im Weltcup.
  
1980 Sechstes Jahr Schulversuch mit 47 Schülern.
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* [[1989]]: 1. Platz bei den Bundesschulskimeisterschaften in Gries am Brenner, [[Nordtirol]], für die Mädchen; 3. Platz für die Burschen. Die Mädchen gewinnen die Silbermedaille bei den ISF Skiwettkämpfen in Östersund in Schweden. Am [[1. September]] 1989 tritt OSR Theo Kriegl in den Ruhestand. Er hatte 1975 die Skihauptschule Bad Gastein gegründet. [[Ernst Labacher]] übernimmt die Leitung der Haupt- und Skihauptschule Bad Gastein und [[Christian Rataj]] wird Trainer und Lehrer an der Schule.
  
1981 Im siebten Jahr gibt es 48 Schüler.
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* [[1990]]:  Bei den Bundesschulskiwettkämpfen in Schruns, Vorarlberg, belegen die Mädchen und Burschen jeweils den 3. Platz. Erwin Reinthaler beendet die Trainertätigkeit.  Mit [[1. September]] 1990 wird [[Hans Brucker]], auch Trainer des Salzburger Landesskiverbandes, Trainer an der Skihauptschule Bad Gastein. Petra Kronberger gewinnt ihren ersten Gesamtweltcup.
  
1982 Vier Sportgruppen mit insgesamt 36 Schülern.
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* [[1991]]:  Rudi Mayr, sportlicher Leiter der Skihauptschule, verlässt nach 16-jähriger Trainertätigkeit Bad Gastein und übersiedelt in seine Heimat [[St. Gilgen]].
  
1983 Neuntes Jahr mit 45 Schülern in vier Trainingsgruppen.
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* [[1992]]: [[Dagmar Perendi]] wird Trainerin und Lehrerin an der Skihauptschule. Doppelolympiasieg in Albertville, Frankreich, und dritter Gesamtweltcupsieg für Petra Kronberger. [[Kurt Engl]] wird dreifacher österreichischer Schülermeister, Tatjana Holzer wird österreichische Schülermeisterin im RTL.
  
12. 9. 1983 Eröffnung des neuen Internats in der [[Jugendherberge]] [[Bad Gastein]].
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* [[1993]]: [[Christian Eder]] wird Trainer an der [[Skihauptschule]]. Kurt Engl, zweifacher österreichischer Schülermeister, [[Sabrina Budimayr]] und Kurt Engl Sieger im Ski-Cup Whistler Mountain, Kanada. Bundesschulskiwettkämpfe in [[St. Johann in Tirol]]: 1. Platz für die Burschen und 3. Platz für die Mädchen.  Weltmeister bei den ISF Schulskiwettkämpfen in Collingwood, Kanada mit Mannschaft Kurt Engl, [[Manfred Gstatter]], [[Reinfried Herbst]], [[Martin Lackner]] und [[Alexander Veider]], Betreuer [[Peter Oesen]].
  
1984 Zehntes Jahr im Schulversuch mit 52 Schülern und 5 Trainingsgruppen:
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* [[1994]]: Zwei Schüler der Skihauptschule] werden vom BMUK zu den Olympischen Winterspielen nach Lillehammer, Norwegen, eingeladen. Am [[29. Jänner]] 1994 verunglückt die ehemalige Schülerin [[Ulrike Maier]] in Garmisch Partenkirchen, [[Bayern]], beim Abfahrtslauf tödlich. [[Sabrina Budimayr]] wird österreichische Schülermeisterin und Kurt Engl zweifacher österreichischer Schülermeister.
neuer Trainer ist [[Erwin Reinthaler]].
 
  
[[Robert Zoller]] gewinnt in Vail /Colorado sein erstes Weltcuprennen.
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* [[1995]]:  [[Philipp Schörghofer]] wird zweifacher österreichischer Schülermeister im Slalom und in der Kombination.  Bei den Bundesschulskimeisterschaften in Spital am Semmering belegen die Burschen den 2. Platz.
  
1985 Baubeginn der Dreifach – Sporthalle
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* [[1996]]: Philipp Schörghofer wird österreichischer Schülermeister und zweifacher Landesmeister, [[Hans Grugger]] wird zweifacher Landesmeister und österreichischer Vizemeister, [[Marie Therese Pirchl]] wird zweifache Landesmeisterin.
  
[[Robert Zoller]] belegt den 3. Rang im SL bei der WM in Bormio.
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* [[1997]]: [[Martin Probst]] wird Trainer und Lehrer an der Skihauptschule. Philipp Schörghofer und [[Christine Windhofer]] erringen jeweils zwei Landesmeistertitel. [[Stefanie Lienbacher]] gewinnt beim internationalen Schülerrennen in Skofia Loka den Slalom.
  
Die Schülerligamannschaft qualifiziert sich für die Bundesmeisterschaften und belegt den 8. Platz.
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* [[2000]]:  [[Katharina Gassner]] siegt in Skofia Loka im Riesentorlauf und wird in diesem Jahr zweifache Landesmeisterin. [[Christoph Mayr]] gewinnt mit seinem Vater Rudi Mayr, ehemaliger sportlicher Leiter der Skihauptschule, die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft im Segeln in der Bootsklasse Yngling. Peter Oesen tritt mit Ende des Schuljahres 1999/2000 nach 25-jähriger Tätigkeit in den Ruhestand.
  
1986 Die [[Skihauptschule Bad Gastein]] wird neben den sechs anderen Skihauptschulen [[Österreichs]] in das Regelschulwesen übergeführt.
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* [[2001]]: Die Mädchenmannschaft mit [[Katharina Ga]]ssner, [[Michaela Ganitzer]], [[Christina Ammerer]], [[Christine Leitinger]] und [[Beate Holzer]] qualifizieren sich für die ISF Spiele in Pralognan in Frankreich und erreichen den 4. Gesamtrang.
 
 
1987 1. Rang bei den Bundesschulskiwettkämpfen in [[Zell am See]] für die Burschen.
 
 
 
[[Tatjana Holzer]] wird österreichische [[Schülermeisterin]] im Slalom.
 
 
 
24. 9. 1987 Eröffnung der Sporthalle.
 
 
 
1988 [[Petra Kronberger]] etabliert sich im Weltcup.
 
 
 
1989 1. Rang bei den Bundesschulskimeisterschaften in [[Gries am Brenner]] für die Mädchen; 3. Rang für die Burschen.
 
Die Mädchen gewinnen die Silbermedaille bei den ISF Skiwettkämpfen in Östersund in Schweden.
 
 
 
1. 9. 1989 OSR Theo Kriegl tritt in den Ruhestand. Er hatte 1975 die [[Skihauptschule Bad Gastein]] gegründet.
 
 
 
[[Ernst Labacher]] übernimmt die Leitung der Haupt- und [[Skihauptschule Bad Gastein]] und [[Christian Rataj]] wird Trainer und Lehrer an der Schule.
 
 
 
1990 Bei den Bundesschulskiwettkämpfen in Schruns belegen die Mädchen und Burschen jeweils den 3. Rang.
 
 
 
[[Erwin Reinthaler]] beendet die Trainertätigkeit.
 
 
 
1. 9. 1990 [[Hans Br]]ucker, auch Trainer des Salzburger Landesskiverbandes, wird Trainer an der [[Skihauptschule Bad Gastein]].
 
 
 
1990 [[Petra Kronberger]] gewinnt ihren ersten Gesamtweltcup.
 
 
 
1991 [[Rudi Mayr]], sportlicher Leiter der Skihauptschule, verlässt nach 16- jähriger Trainertätigkeit [[Bad Gastein]] und übersiedelt in seine Heimat [[St. Gilgen]].
 
 
 
1992 [[Dagmar Perendi]] wird Trainerin und Lehrerin an der Skihauptschule.
 
 
 
Doppelolympiasieg in Albertville und dritter Gesamtweltcupsieg für [[Petra Kronberger]].
 
 
 
[[Kurt Engl]] wird dreifacher österreichischer Schülermeister,
 
Tatjana Holzer wird österreichische Schülermeisterin im RTL.
 
 
 
1993 [[Christian Eder]] wird Trainer an der [[Skihauptschule]].
 
[[Kurt Engl]] 2- facher österreichischer Schülermeister, [[Sabrina Budimayr]] und [[Kurt Engl]] Sieger im Ski-Cup Whistler Mountain/Kanada.
 
 
 
Bundesschulskiwettkämpfe in [[St. Johann in Tirol]]: 1. Rang für die Burschen und 3. Rang für die Mädchen.
 
 
 
Weltmeister bei den ISF Schulskiwettkämpfen in Collingwood/Kanada.
 
Mannschaft: [[Kurt Engl]], [[Manfred Gstatter]], [[Reinfried Herbst]], [[Martin Lackner]] und [[Alexander Veider]], Betreuer [[Peter Oesen]].
 
 
 
1994 Zwei Schüler der [[Skihauptschule]] werden vom BMUK zu den Olympischen Winterspielen nach Lillehammer eingeladen.
 
 
 
Am 29. 1. 94 verunglückt die ehemalige Schülerin Ulrike Maier in Garmisch Partenkirchen beim Abfahrtslauf tödlich.
 
 
 
[[Sabrina Budimayr]] wird österreichische Schülermeisterin und [[Kurt Engl]] 2- facher österreichischer Schülermeister.
 
 
 
1995 [[Philipp Schörghofer]] wird 2- facher österreichischer Schülermeister im SL und in der Kombination.
 
 
 
Bei den Bundesschulskimeisterschaften in Spital am Semmering belegen die Burschen den 2. Rang.
 
 
 
1996 [[Philipp Schörghofer]] wird österreichischer Schülermeister und 2- facher Landesmeister,
 
[[Hans Grugger]] wird 2- facher Landesmeister und österreichischer Vizemeister,
 
[[Marie Therese Pirchl]] wird 2-fache Landesmeisterin.
 
 
 
1997 [[Martin Probst]] wird Trainer und Lehrer an der Skihauptschule.
 
 
 
[[Philipp Schörghofer]] und [[Christine Windhofer]] erringen jeweils 2 Landesmeistertitel.
 
 
 
[[Stefanie Lienbacher]] gewinnt beim internationalen Schülerrennen in Skofia Loka den Slalom.
 
 
 
2000 [[Katharina Gassner]] siegt in Skofia Loka im RTL und wird in diesem Jahr 2-fache Landesmeisterin.
 
 
 
[[Christoph Mayr]] gewinnt mit seinem Vater [[Rudi Mayr]], ehemaliger sportlicher Leiter der [[Skihauptschule]], die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft im Segeln in der Bootsklasse Yngling.
 
 
 
[[Peter Oesen]] tritt mit Ende des Schuljahres 1999/2000 nach 25- jähriger Tätigkeit in den Ruhestand.
 
 
 
2001 Die Mädchenmannschaft mit [[Katharina Ga]]ssner, [[Michaela Ganitzer]], [[Christina Ammerer]], [[Christine Leitinger]] und [[Beate Holzer]] qualifizieren sich für die ISF Spiele in Pralognan in Frankreich und erreichen den 4. Gesamtrang.
 
  
 
2002 Die Mädchen qualifizieren sich für die Bundesmeisterschaften im Cross-Country in Tulln und belegen den 4. Rang.
 
2002 Die Mädchen qualifizieren sich für die Bundesmeisterschaften im Cross-Country in Tulln und belegen den 4. Rang.
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[[Jacqueline Ger]]lach: Juniorenweltmeisterin (SG und Superkombi) im Grasskilauf
 
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'''Erfolgreiche Skihauptschüler'''
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[[Petra Kronberger]]: 3-fache Siegerin im Gesamtweltcup, 2-fache Olympiasiegerin 1992 und Weltmeisterin 1991
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[[Ulrike Maier]]: Doppelweltmeisterin und WM 2.
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[[Andrea Fischbacher]]: Olympiasiegerin Super-G 2010, Weltcupsiege in SG und Abfahrt, Bronze bei der WM 2009 in Val d'Isere (SG)
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[[Anna Fenninger]]:Juniorenweltmeisterin, Europacup-Gesamtsiegerin
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4. Platz im Super G bei der WM in Val d'isere 2009, Top 5 Ergebnisse im Wetcup 2008/2009
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[[Hermann Maier]]: 3 –facher Gesamtweltcupsieger, Doppel-Olympiasieger u. 4-facher Weltmeister
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[[Reinfried Herbst]]: Olympiasilber im SL in Sestriere 2006, 9 Podestplätze davon 5 Siege im Slalom 2006, 2008, 2009
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[[Hans Grugger]]: Weltcupsiege 04/05, 05/06 u. 06/07
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[[Kurt Engl]]: Top 10 Platzierungen im Slalom Weltcup, Juniorenweltweister
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[[Robert Zoller]]: WM 3. Bormio 1986
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[[Manfred Gstatter]]: Juniorenweltmeister
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[[Andreas Evers]]
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[[Philipp Schörghofer]]
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[[Michael Zach]]
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'''Nordisch'''
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[[Bernhard Gruber]]: Erster Weltcupsieg in der Nordischen Kombination in Zakopane und Sieger am Holmenkollen 2008
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'''Weitere'''
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[[Hans-Peter Steinacher]]: Olympiasieger – Segeln, Sydney 2000 u. Athen 2004
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[[Jacqueline Gerlach]]: mehrfache Juniorenweltmeisterin im Grasskilauf
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[[Roland Schönegger]]: Servicemann
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Quelle: http://www.ski-hs-badgastein.at/skihauptschule/erfolgreicheskihauptschueler/index.html
 
Quelle: http://www.ski-hs-badgastein.at/skihauptschule/erfolgreicheskihauptschueler/index.html

Version vom 26. Februar 2010, 09:35 Uhr

Die Skimittelschule Bad Gastein ist eine Hauptschule in Bad Gastein mit einem eigenen Unterrichtszweig "Skiausbildung".

Chronik

Greti und Rudi Mayr leiten das Internat Theresienheim in Böckstein. Bei den Bundesschulskimeisterschaften erzielen die Buben den zweiten Platz.

  • 1976: Die Skihauptschule hat bereits zwei Sportgruppen mit insgesamt 37 Schülern. Im Winter gibt es eine dritte Trainingsgruppe mit Trainer Ernst Labacher. Die Villa Edelweiß wird das neue Internat in Bad Gastein.
  • 1977: Drei Sportgruppen mit insgesamt 42 Schülern besuchen die Schule.
  • 1978: Viertes Jahr Schulversuch mit 44 Schülerinnen und Schülern mit vier Trainingsgruppen - neuer Trainer wird Josef Breitschädel.
  • 1979: Der Schulversuch umfasst nun 52 Schülern. Die Buben wohnen in der Villa Edelweiß und die Mädchen übersiedeln wegen Platzmangels zur Familie Tineke und Peter Oesen nach Böckstein.
  • 1980: Sechstes Jahr Schulversuch mit 47 Schülern.
  • 1981: Im siebten Jahr gibt es 48 Schüler.
  • 1982: Vier Sportgruppen mit insgesamt 36 Schülern.
  • 1984: Zehntes Jahr im Schulversuch mit 52 Schülern und fünf Trainingsgruppen mit neuem Trainer Erwin Reinthaler. [Robert Zoller]] gewinnt in Vail, Colorado, Vereinigte Staaten von Amerika, sein erstes Weltcuprennen.
  • 1985 Baubeginn der Dreifach–Sporthalle; Robert Zoller belegt den 3. Rang im Slalom bei der Weltmeisterschaft in Bormio, Italien. Die Schülerligamannschaft qualifiziert sich für die Bundesmeisterschaften und belegt den achten Platz.
  • 1986: Die Skihauptschule Bad Gastein wird neben den sechs anderen Skihauptschulen Österreichs in das Regelschulwesen übergeführt.
  • 1989: 1. Platz bei den Bundesschulskimeisterschaften in Gries am Brenner, Nordtirol, für die Mädchen; 3. Platz für die Burschen. Die Mädchen gewinnen die Silbermedaille bei den ISF Skiwettkämpfen in Östersund in Schweden. Am 1. September 1989 tritt OSR Theo Kriegl in den Ruhestand. Er hatte 1975 die Skihauptschule Bad Gastein gegründet. Ernst Labacher übernimmt die Leitung der Haupt- und Skihauptschule Bad Gastein und Christian Rataj wird Trainer und Lehrer an der Schule.
  • 1990: Bei den Bundesschulskiwettkämpfen in Schruns, Vorarlberg, belegen die Mädchen und Burschen jeweils den 3. Platz. Erwin Reinthaler beendet die Trainertätigkeit. Mit 1. September 1990 wird Hans Brucker, auch Trainer des Salzburger Landesskiverbandes, Trainer an der Skihauptschule Bad Gastein. Petra Kronberger gewinnt ihren ersten Gesamtweltcup.
  • 1991: Rudi Mayr, sportlicher Leiter der Skihauptschule, verlässt nach 16-jähriger Trainertätigkeit Bad Gastein und übersiedelt in seine Heimat St. Gilgen.
  • 1992: Dagmar Perendi wird Trainerin und Lehrerin an der Skihauptschule. Doppelolympiasieg in Albertville, Frankreich, und dritter Gesamtweltcupsieg für Petra Kronberger. Kurt Engl wird dreifacher österreichischer Schülermeister, Tatjana Holzer wird österreichische Schülermeisterin im RTL.
  • 1994: Zwei Schüler der Skihauptschule] werden vom BMUK zu den Olympischen Winterspielen nach Lillehammer, Norwegen, eingeladen. Am 29. Jänner 1994 verunglückt die ehemalige Schülerin Ulrike Maier in Garmisch Partenkirchen, Bayern, beim Abfahrtslauf tödlich. Sabrina Budimayr wird österreichische Schülermeisterin und Kurt Engl zweifacher österreichischer Schülermeister.
  • 1995: Philipp Schörghofer wird zweifacher österreichischer Schülermeister im Slalom und in der Kombination. Bei den Bundesschulskimeisterschaften in Spital am Semmering belegen die Burschen den 2. Platz.
  • 1996: Philipp Schörghofer wird österreichischer Schülermeister und zweifacher Landesmeister, Hans Grugger wird zweifacher Landesmeister und österreichischer Vizemeister, Marie Therese Pirchl wird zweifache Landesmeisterin.
  • 2000: Katharina Gassner siegt in Skofia Loka im Riesentorlauf und wird in diesem Jahr zweifache Landesmeisterin. Christoph Mayr gewinnt mit seinem Vater Rudi Mayr, ehemaliger sportlicher Leiter der Skihauptschule, die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft im Segeln in der Bootsklasse Yngling. Peter Oesen tritt mit Ende des Schuljahres 1999/2000 nach 25-jähriger Tätigkeit in den Ruhestand.

2002 Die Mädchen qualifizieren sich für die Bundesmeisterschaften im Cross-Country in Tulln und belegen den 4. Rang.

Anna Fenninger 3-fache österreichische Schülermeisterin,

Markus Rauter siegt in Skofia Loka im RTL,

Christopher Schmeißner siegt in Pinzolo/Italien beim Trofeo Topolino im Slalom.

2003 Bei den ISF Spielen inSchladming belegt die Mannschaft den 3. Gesamtrang.

2004 Volker Gugganig wird Trainer und Lehrer an der Skihauptschule.

Die Mädchen der Schule siegen bei den Bundesmeisterschaften im Cross Country und die Burschen belegen den 3. Rang.

Julia Joham, Sebastian Arzt und Lisa Seidl gewinnen insgesamt 6 Landesmeistertitel.

Die Weltcupläufer Hans Grugger und Kurt Engl kommen zu Besuch in ihre ehemalige Schule.

Im Sommer 2004 gewinnt Hans-Peter Steinacher im Segelsport seine 2. Goldmedaille bei Olympischen Spielen.

Martin Probst verlässt nach sieben Jahren Trainertätigkeit die Skihauptschule.

2005 Mag. Michael Holler wird Trainerin und Lehrerin an der Skihauptschule.

Lisa Seidl wird österreichische Schülermeisterin im RTL, holt Silber im SG und Bronze in der Kombination und Christoph Stolz wird österreichischer Vizemeister im SG.

Bei den Landesmeisterschaften gibt es 6 Meistertitel und 11 Stockerlplätze.

Hans Grugger 2-facher Saisonsieger im Weltcup Abfahrtslauf in Chamonix und in Bormio 2004/05.

Kurt Engl mit Spitzenplätzen im SL – Weltcup.

Im April wird das 30-jährige Jubiläum der Skihauptschule Bad Gastein gefeiert. Zur Feier werden alle ehemaligen Skihauptschülerinnen und Schüler eingeladen. Viele Personen aus Politik, Wirtschaft und Sport kommen zum Fest. (Präs. d. LSR HR Herbert Gimpl, Leiter der Abteilung 2 HR Alfred Berghammer, BSI Heidelinde Kahlhammer, Schulamtsleiterin Sabine Holzer, MR Rainer Hawle, Präs. d. SLSV Alexander Rainer, Vizepräs. Karl Votocek, Hermann Maier, Petra Kronberger, Hans Peter Steinacher, Hans Grugger, Hannes Reiter, Philipp Schörghofer, Robert Zoller und etwa 300 ehemalige Schülerinnen und Schüler).

2006 Trainerin Mag. Michaela Holler geht im April 2007 in den Mutterschaftsurlaub.

Reinfried Herbst Olympiasilber im Slalom von Sestriere Anna Fenninger Europacup Gesamtsiegerin und Doppeljuniorenweltmeisterin

2007 OSR Ernst Labacher tritt mit 1. September 2007 nach 13 Jahren als Trainer und 18 Jahren als Leiter der Skihauptschule Bad Gastein in den Ruhestand. SR Dieter Stark übernimmt die Schulleitung der Haupt- und Skihauptschule Bad Gastein.

Kornelia Kocher wird Trainerin in der Skihauptschule

Hans Grugger Abfahrts Weltcupsieg in Kvitfjell Reinfried Herbst Weltcupmannschaftssieg in Lenzerheide Anna Fenninger 6 Siege im Europacup

2008 Kornelia Kocher wird an die HS Großarl versetzt und Sabrina Schörghofer wird Trainerin in der Skihauptschule.

Adriana Jelinkova 9 Siege im Landescup Christoph Gruber 2 facher Landesmeister und 2. beim ÖSV Schülertestrennen im Slalom

Lisa Maria Reiss 2 fache Österreichische Schülermeisterin und Whistlercupsieg im RS Anna Fenninger 2 fache Juniorenweltmeisterin und Europacupsiegerin, Top 10 Plätze im Weltcup Andrea Fischbacher erster Weltcupsieg im Super G in Sestriere Reinfried Herbst 2 Weltcupsiege im Slalom und Österreichischer Slalommeister

Bernhard Gruber 1. Weltcupsieg in der Nordischen Kombination in Zakopane und Sieger am Holmenkollen in Oslo

Jacqueline Gerlach: Juniorenweltmeisterin (SG und Superkombi) im Grasskilauf



Erfolgreiche Skihauptschüler

Alpin

Petra Kronberger: 3-fache Siegerin im Gesamtweltcup, 2-fache Olympiasiegerin 1992 und Weltmeisterin 1991

Ulrike Maier: Doppelweltmeisterin und WM 2.

Andrea Fischbacher: Olympiasiegerin Super-G 2010, Weltcupsiege in SG und Abfahrt, Bronze bei der WM 2009 in Val d'Isere (SG)

Anna Fenninger:Juniorenweltmeisterin, Europacup-Gesamtsiegerin 4. Platz im Super G bei der WM in Val d'isere 2009, Top 5 Ergebnisse im Wetcup 2008/2009

Hermann Maier: 3 –facher Gesamtweltcupsieger, Doppel-Olympiasieger u. 4-facher Weltmeister

Reinfried Herbst: Olympiasilber im SL in Sestriere 2006, 9 Podestplätze davon 5 Siege im Slalom 2006, 2008, 2009

Hans Grugger: Weltcupsiege 04/05, 05/06 u. 06/07

Kurt Engl: Top 10 Platzierungen im Slalom Weltcup, Juniorenweltweister

Robert Zoller: WM 3. Bormio 1986

Manfred Gstatter: Juniorenweltmeister

Andreas Evers

Philipp Schörghofer

Michael Zach


Nordisch

Bernhard Gruber: Erster Weltcupsieg in der Nordischen Kombination in Zakopane und Sieger am Holmenkollen 2008

Weitere

Hans-Peter Steinacher: Olympiasieger – Segeln, Sydney 2000 u. Athen 2004

Jacqueline Gerlach: mehrfache Juniorenweltmeisterin im Grasskilauf

Roland Schönegger: Servicemann


Quelle: http://www.ski-hs-badgastein.at/skihauptschule/erfolgreicheskihauptschueler/index.html