Museum Rupertinum: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Rupertinum als Museum zeitgenössischer Kunst ist einer Idee des Salzburger Kunsthändlers [[Friedrich Welz]] zu verdanken. Er vermachte [[1976]] einen Großteil seiner privaten Sammlung dem [[Land Salzburg]], welches sich daraufhin nach einem geeigneten Ort für Ausstellungen umsah. Das Land fand ihn im ehemaligen [[Rupertinum (Gebäude)|Palais "Collegium Rupertinum"]]. [[Friedensreich Hundertwasser]] schuf zwischen 1980 und 1987 den ''Zungenbart'', die Keramikflächen unterhalb der Außenfenster. [[1983]] wurde das Rupertinum als ''Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlungen'' eröffnet. | Das Rupertinum als Museum zeitgenössischer Kunst ist einer Idee des Salzburger Kunsthändlers [[Friedrich Welz]] zu verdanken. Er vermachte [[1976]] einen Großteil seiner privaten Sammlung dem [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]], welches sich daraufhin nach einem geeigneten Ort für Ausstellungen umsah. Das Land fand ihn im ehemaligen [[Rupertinum (Gebäude)|Palais "Collegium Rupertinum"]]. [[Friedensreich Hundertwasser]] schuf zwischen 1980 und 1987 den ''Zungenbart'', die Keramikflächen unterhalb der Außenfenster. [[1983]] wurde das Rupertinum als ''Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlungen'' eröffnet. | ||
Das komplette druckgrafische Werk [[Oskar Kokoschka]]s war einer der Schätze aus der Welzsammlung, die ab diesem Zeitpunkt im Rupertinum ausgestellt wurden. Gründungsdirektor [[Otto Breicha]] stellte außerdem eine bedeutende Sammlung zeitgenössischer österreichischer Fotografie zusammen. | Das komplette druckgrafische Werk [[Oskar Kokoschka]]s war einer der Schätze aus der Welzsammlung, die ab diesem Zeitpunkt im Rupertinum ausgestellt wurden. Gründungsdirektor [[Otto Breicha]] stellte außerdem eine bedeutende Sammlung zeitgenössischer österreichischer Fotografie zusammen. | ||