Schloss Fuschl: Unterschied zwischen den Versionen
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1461 lässt Fürsterzbischof [[Sigismund I. von Volkersdorf]] den Turm von Schloss Fuschl errichten, um damit seinen Herrschaftsanspruch und seine Jagdrechte in der Region zu betonen. | 1461 lässt Fürsterzbischof [[Sigismund I. von Volkersdorf]] den Turm von Schloss Fuschl errichten, um damit seinen Herrschaftsanspruch und seine Jagdrechte in der Region zu betonen. | ||
Der Fuschlsee mit seinem vielfältigen Fischreichtum und die angrenzenden Ländereien mit ihrem umfangreichen Wildbestand befinden sich damals bereits seit über 700 Jahren im Besitz des [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistums Salzburg]]. | Der Fuschlsee mit seinem vielfältigen Fischreichtum und die angrenzenden Ländereien mit ihrem umfangreichen Wildbestand befinden sich damals bereits seit über 700 Jahren im Besitz des [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistums Salzburg]]. Noch heute gibt es eine ''[[Schlossfischerei Fuschl]]''. | ||
Laut einer Urkunde um [[1500]] ist der Amtmann von [[Thalgau]] verpflichtet, bei den Aufenthalten des fürstbischöflichen Hofes in Schloss Fuschl für die notwendige Möblierung zu sorgen. Üblicherweise verfügen Schlösser, die nur zeitweise genutzt werden, damals kaum über eine feste Ausstattung. | Laut einer Urkunde um [[1500]] ist der Amtmann von [[Thalgau]] verpflichtet, bei den Aufenthalten des fürstbischöflichen Hofes in Schloss Fuschl für die notwendige Möblierung zu sorgen. Üblicherweise verfügen Schlösser, die nur zeitweise genutzt werden, damals kaum über eine feste Ausstattung. | ||