Johann Krafft von Weitting: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1624]] begann der Bau der Gruftkapellen, die die [[Stiftskirche Nonnberg]] gegen Süden erweiterten; die westlichste,  
[[1624]] begann der Bau der Gruftkapellen, die die [[Stiftskirche Nonnberg]] gegen Süden erweiterten; die westlichste,  
e Begräbniskapelle der Äbtissinnen, war dem hl. Benedikt, die zweite von dem Dompropst Johannes Krafft von Weitting, dem Letzten seines Stammes, als Familiengrabstätte hergerichtet.<ref>Hans Tietze, Österreichische Kunsttopographie, Band VII</ref>
die Begräbniskapelle der Äbtissinnen, war dem hl. Benedikt, die zweite von dem Dompropst Johannes Krafft von Weitting, dem Letzten seines Stammes, als Familiengrabstätte hergerichtet.<ref>Hans Tietze, Österreichische Kunsttopographie, Band VII</ref>


Johann Krafft von Weitting war danach Domprobst bis zu seinem Tode am 18. Dezember 1638.
Johann Krafft von Weitting war danach Domprobst bis zu seinem Tode am 18. Dezember 1638.